Glück

Sechstes Kapitel

Aber was theoretisch ganz möglich ist, kann praktisch absolut unmöglich sein. Betrachten wir diese Tatsache, zum Beispiel: Valeri will seinen Penis, der den Kopf noch länger lieber hängen läßt, und in einer Frau, egal welcher, bald spurlos verschwindet, damit er ihn oft nicht bemerkt, der nicht besser aussehen möchte, vergrössern. Aber weil praktisch jeder Wunsch schwierig zu erfüllen ist, nicht nur darum, weil ihm keine Befehle im Unterschied zu seinem Herrn gefallen, entsteht immer sein Hass. Und er, ein recht ganz ordentlicher Mann, der jede Barriere, die zu überwinden ist, auf seinem einsamen Weg verabscheut, will seine Partnerinnen, die früh oder spät fremdgehen können, was draußen in dem so genannten wahren Leben hinter dieser ewigen Mauer unmöglich ist, vernichten, damit kein anderer Mund ihre Hände küsst. In jedem Stadium des Glückes sitzt praktisch Gott und er malt unsere Gesichtszüge, aber es ist uns und bzw. ihm besser, festzustellen, was wir jetzt wollen, weil solche Bilder zeigen wir ihm überall, damit wir persönlich keine Ängste haben und wir sind glücklich, wenn jemand unglücklicher ist, als wir und wir sind dann immer froh, wenn jemand in einem anderen Lande oder ganz in der Nähe sich schlimmer fühlt, als wir. Glücklich ist, wer sich immer daran erinnert, dass er sofort unglücklicher werden kann, und wir wollen, daß irgends die Leute, die nichts haben, das nie vergisst, trotzdem nichts zu tun ist und trotzdem alle zufrieden sind und wissen, dass Gott nichts verschönern kann. Und diese schöne Welt hat uns Gott, nur uns, nicht denen, die ihr bitteres, verlorenes Schicksal schon in dieser bereits schönen Natur erleben oder nichts besser als gestern erleben dürfen, geschenkt. Sie können nichts tun und warten auf ihre Zeit im Paradies, sagt Valeri.

In welchem Restaurant können die Kellner Schweinschenkel, gebratene Forelle, auch Gurkensalat, frische Erdbeeren oder Brombeerentorte jeden Tag schnell, professionell sofort auf den Tisch stellen? Vor den Hotelfenstern, deren Scheiben unsere alte und gastfreundliche Stadt und ihre ganze Landschaft vor dem Hauptbahnhof spiegeln, die du, Magda, jetzt vor dem Kopf hast, können die Kellner das. Das alles, was mich eigentlich sehr beunruhigt, habe ich gerade vor zwei Wochen von deinem persönlichen Friseur erfahren, dem ich immer genug Geld gebe und der mir alle Kleinigkeiten deines ohne mich verbrachten Lebens manchmal erzählt, – ich soll alles wissen! Verstehe mich. Aber nein, diese schöne Gewohnheit liegt mir im Blut, weil wir nicht wissen, was wirklich wahr und was wirklich falsch ist. Wirklich. Ich kann schon nicht so selbstsicher um Verzeihung bieten, wie immer, trotzdem das auch keinen Sinn hat, weil alle Worte hier nur ich produziere, alle kräftigen Worte, ohne sogar deine anderen Meinungen zu berücksichtigen. Also, von einem jungen und armen Mann habe ich einmal gesprochen, der seine langen Haare schneiden darf, gemäß der heutigen Mode, die sich ändert und verbessert. Mit diesen Worten steckt er seinen schwierigen Schlüssel ins Loch von seiner Wohnung, dreht ihn und öffnet die Tür, geht hinein und schaltet das Licht im Vorzimmer ein. Er sieht Hosen und Halstücher von seiner Tochter, die zu Hause ist, diese ewige Jungfrau. Diese Etage gehört ihm ganz allein. Er schreitet langsam und in der Küche entdeckt er plötzlich Anna, die auf dem Boden sitzt, direkt vor den Fenstern des Zimmers; Kognakflaschen, Gläser, zwei Pakete Orangensaft sind leer und das Zimmer ist nicht aufgeräumt, was direkte Pflicht der Frauen ist, aber nicht in dieser Wohnung, weil sie drei Dienstmädchen haben, die sogar keine Frauen, sondern nur weibliche Lebewesen sind. Kalte, goldene Tröpfen glänzen und verschwinden in der oberen Fläche des Tisches. Er öffnet den Kühlschrank, nimmt zwei volle Flaschen Mineralwasser wortlos, setzt sich selbst auch nieder und trinkt. Der Krieg bricht aus: – kein Problem, daß sie beide verzweifelt sind, sie müssen ihm dankbar sein, daß er sie nicht verfolgt und also liebt. Besonders Anna stört ihn: er kann nicht seinen Schwanz seiner Frau anbieten, indem sich in seinem Kopf neue chemische Reaktionen bewegen, was kein leicht verstandenes Wunder ist. In ihren Ohren steht aber das erste Lied des Tages und ihre kleinen grauen Zellen klauen seinen Inhalt langsam. Wo ist meine Torte? Fragt sie Valeri und scheint sehr böse und nervös zu sein. Er kann sofort den ganzen Supermarkt kaufen, aber so will er schreien, die absolute Macht ergreifen und sieht sehr nervös aus. Ein Stück Torte, das klingt nicht sehr überzeugend, primitiv, es ist keine gute Ursache, aber das ist seine eigene Familie und er kann zu Hause unendlich streiten. Am Morgen wird ihm auch noch etwas fehlen. Du kannst sofort aufstehen und wenn du diese verdammte Apfeltorte essen möchtest, sofort anrufen und bestellen, antwortet ihm Magda. Ah, diese Apfeltorte? Die Apfeltorte habe ich, Papa, vor einigen Minuten gegessen, sagt Anna. Dich frage ich nicht. Ich wiederhole: wo ist meine Torte? Weißt du, was ich tun kann? Euch Frauen soll man jeden Tag zu früh an jedem Morgen schlagen, damit ihr keine Fehler macht, Scheiße, ich fühle, daß ihr mein eigenes Blut saugen wollt, nein, es ist noch etwas mehr: mich wollt ihr zerstückeln, mein eigenes Fleisch essen, aber es ist zum Glück verboten und das könnt ihr wirklich nicht machen. Es ist mein eigene Familie, die ich nicht in Ordnung bringen kann! Valeriko, was ist mir dir los, ha? Das ist meine Familie und ihr seid meine nächsten Menschen, verstehst du das? Bleib ruhig, Valeriko, wir sind hier und dich essen wir nicht, beginnt Magda zu lachen. Nein, ich habe nichts dagegen, wenn ihr heimlich solche Träume habt, aber sie gehören beide mir, nur mir! Wisset ihr, wie schwierig es ist, er stöhnt, schon im Sessel zurückgelehnt, wirft den Kopf zurück, während Anna und Magda erschrocken mit den Zähnen knirschen, aber ganz kurz lachen. Wisset ihr, was ich morgen tun muß? Ich muß diesen dreckigen Wein so beschreiben, daß die Russen ihn kaufen, was schon unmöglich ist. Weißt du, wie unangenehm es ist, diesen Wein, unser nationales Getränk zu trinken? Und heute habe ich meinen eigenen Wein getrunken! Ich bin immer böse und mir gefällt es selber nicht; alles ist sehr anstrengend. Und ich muß noch unendlich warten, niemand blickt zurück und jetzt nur meine Freunde helfen mir, kein einziger Mensch mehr. Meine Eltern sind gestorben. Mich liebt niemand mehr. Mein Netz ist sehr hoch entwickelt und ich habe keine Ängste. In Paris habe ich auch alles mit meinen bloßen Händen getan und in Ordnung gebracht. Den ganzen Agrarsektor versuche ich ins Leben zu rufen, aber niemand sagt, danke, Valeri, jetzt kannst du dich erholen und ganz frei sein. Meinen Wein trinkt man sogar in der Türkei, in diesem islamischen Lande. Die Türken sind heute auch schon gezwungen, ihn zu trinken, aber ich tue das nicht: Europa hilft mir. Europa hilft uns. Meine Nuss werde ich auch gut verkaufen, und niemand liebt mich. Ich will etwas mehr, als Leben oder Tod, aber was? Ach. Wo bin ich hingeraten? Vielleicht klingt es übernatürlich, aber Gott liebt mich besonders und ich fühle das. Ich bin sein Stellvertreter hier und jetzt, sogar in diesem Zimmer, in meinem Arbeitszimmer, in meiner Wohnung, in meinem Lande, in meiner Welt. Und ihr wollt immer etwas mehr. Warum bin ich nicht bescheiden? Das kann ich nicht und es ist wirklich meine beste Eigenschaft, das ich das nicht kann, dass ich bescheiden nicht sein kann. Glaubst du mir? Glaubst du daran, wie stark ich bin? Ich kann alle und alles vernichten. Anna, geh in dein Schlafzimmer, ich versuche mit meiner eigenen Frau intim zu werden und du störst mich sehr. Sie nickt, steht auf, sagt etwas über ihre königliche Herkunft und verläßt die Küche. My Baby, bist du wirklich sehr müde? Fragt sie Magda. Mein armes Kind. Haben diese Leute dich in der Modellagentur heute wieder unmenschlich gequält? Nein. Deinen Mann kann niemand besiegen. Ich bin so wirklich und wirksam, aber nicht menschlich (?), wie Geld, Disziplin, Kleider oder Nationalität oder Religionen. Stehe immer so, ständig in unmittelbarem Kontakt zu meiner Natur. So siehst du besser aus! Mehr Touristen brauchen wir einzuladen, um sie dann auch gleichberechtigt mit uns zu machen und zu fressen, damit sie alle beschreiben, wie schön unsere Natur ist, wie hübsch du bist und wie schön unsere weiße, echte, kaukasische Rasse ist, damit sie alle uns beneiden wollen, aber ein bißchen übertreiben müssen sie nichts; ihr Neid soll immer so oder so normal bleiben, und das ist immer mein Geschenk, direkt mein Geschenk, weil in diesem guten Prozeß der Konkurrenz nur von außen die Erscheinungen zu beobachten zu schwierig ist. Es soll keine Zeit verschwinden. Ich meine: keine Zeit soll verschwinden. Mein Körpersystem ist noch sehr jung. Kannst du mir einen hübschen kleinen Sohn schenken? Ich will euch, dich und überhaupt alle schönen Frauen einmal aufmachen und gewöhnlich besichtigen, was Ihr drinnen habt, aber das kann ich nicht. Daneben erlebe ich panische Ängste. Warum? Deine heimlichen Träume sollen erfüllt werden, das will ich nicht verwirklichen, sonst hätte ich ja das am leichtesten erreicht. Großartig. Man kann generell in einem Monat heute jung werden. Wenn ich darüber nachdenke, daß ihr eures relativ lebendiges und relativ reiches Wasser geheim haltet, will ich heulen. Die Kirche bietet uns immer Ostereier, Osterkuchen, Wein und heiliges Wasser als Ersatz an. Du bist wie unsere Gottesmutter Maria, meine Gottesmutter Maria, diese ewige Jungfrau, der das ganze Georgien gehört, die immer bis heute noch ohne Geschlechtteile gemalt wird und der jedes hochwertige Buch gewidmet worden ist. Ist sie nur eine fiktive, erfundene Person, vor der die Menschen knien müssen? Nein. Und sie knien gleichzeitig vor uns, indem sie vor ihr knien. Sie sind aber zufrieden, wenn sie zu Hause deinen halbnackten Körper besichtigen können, kein Problem. Schon kein Problem. Das ist eine große Freiheit für sie. Manche von deinen Kolleginnen fürchten, daß sie, diese armen und schmutzigen Leute etwas lernen können, aber ich finde nicht so.

Er bietet Magda um nur eine kurzfristige sexuelle Beziehung, besonders, sie nur braucht sein Glied, das selbst Jesus Christus nicht gebaut hat, in dessen Tür Valeri keine Miete braucht, nur es genügt, seiner Frau die Kleider, Schmuckstücke möglichst oft und schnell zu kaufen, alles das möglichst teuer muß sein, was gut beweisen kann, daß sie als Frau erkannt wird. Sie wirft manchmal gierig ihren Kopf zurück, indem er an ihre Fassade klopft, während sie beruflich gestopft wird, tickt wie ein Kuckuck in der Uhr, selbstverständlich, und kümmert sich natürlich um nichts mehr – so ist sie glücklich, weil immer alles schön, leider noch vollkommen nicht schön sein kann. Weil was immer auftaucht, um spät oder früh im Blut zu schwimmen, egal in welchem, und dann eine Art Katharsis zu erleben, viel kostet, weil alles der bekannteste Kriegsgott (Mars!) braucht. Das ist Georgien, unsere Traditionen werden am besten am Tisch ausgedrückt, unsere Traditionen finden immder mehr Anhänger blitzschnell, trotzdem die Männer ihre eigenen Frauen mit ihren harmlosen Gesichtern am Ufer der Leidenschaft vergewaltigen (geschmacklose Fragen, die bis dahin unbeantwortet bleiben haben keinen ständigen Wohnsitz hier). Kein Schweigen ist in seinem Schweigen leicht erkennbar. Ganz ist nichts getan, weil sie gut, schon sehr, sehr gut leben, die Frauen, weil die Frauen nirgends leben – das wiederhole ich gerne, obwohl mir niemand glaubt -, glauben Sie erst ihr, junge und coole Leute, habt ihr falsche Hoffnungen und mehr Optimismus, als ich, sagt er, nur ich darf alle Fakten wie Sonne beleuchten, damit man meine Rede, die ich positiv und aggressiv ausspreche, hört. Überhaupt, ich bin in meinem Georgien und mir ist egal, das alles sich oft negativ ändert, manche Blätter, zum Beispiel, fallen. Rosen, Chrysanthemen, Krokus, Nelken oder Stiefmütterchen oder immergrüne Magnolien, leider sogar sie einfach welken, weil der Mensch nur ein biologischer Fernseher ist, weil er alles herausspuckt, ohne sich im besten Fall tief über etwas nachzudenken. Und unsere leisen, privaten, hörigen Sonnen stehen am Himmel, hinter mir, vor mir und/ oder neben mir, bis ihre Energie erschöpft worden ist, dann lösen sie selbst auf, hahaha. Naturfranzösisch und Griechisch dürfen sie nicht machen, weil sie natürlich keine Fremdsprachen sprechen. Das alles klingt sogar übernatürlich, aber es ist in Wirklichkeit prinzipiell so. Was kostet das alles?? Magda besuchen ihre ehemaligen Schulfreunde auch nicht, die jetzt schon verheiratet und normal qualifiziert und zu beschäftigt sind, weil sie sie an ihre süße Schulzeit erinnern. Sie dürfen sie nicht stören, sonst hätten sie das schon mindestens tausendmal getan, darum, nur weil das Ehepaar sehr reich ist. Valeri ist immer ein guter Freund, wenn er erscheint und uns neue Hoffnungen wie ein Schneemann bringt. Ja, er ist schon gut raffiniert, er hat die beste Hochschule in der ganzen Welt absolviert, die inzwischen noch mit allen anderen Hochschulen konkurriert, deren Studenten onanierend zufrieden manchmal am Steuer sitzen, nicht wie so oft, weil sie die Prostituierten auch besuchen, die bereit sein können und wollen, sie und ihre Professoren separat sexuell zu befriedigen und die statistisch mehr Pannen (Unglücke) erleben, als die Haustiere, die keinen Führerschein haben. Schwachsinn! Alles ist schon mit großem Erfolg gekrönt, spricht der Mann, der sogar seiner Frau im Wesentlichen lieber zuhört, als sogar dem Fernseher. Alles muß sofort gezeigt werden. Das gefällt mir nicht sehr, aber warum? Gefällt ihnen mein Witz? Mein Witz fehlt mir eigentlich persönlich sehr, weil ich draußen fast immer ernst bin, oder? Valerchen, heute brauche ich keine Liebkosungen und Umarmungen; morgen habe ich im Studio genug viel zu tun. Warte auf mich, morgen. Heute ist es nicht mehr möglich. Hmm, ich bin also wieder im Vakuum der Gefühle. Weißt du nicht, daß es mir absolut egal ist? – Wenn nur dein Arbeitsplatz uns stört, kann ich dieses Büro nur explodieren. Weißt du nicht, daß es für mich kein Problem ist? Simon wird mir das dann gerne gern verzeihen. Sowohl er, als auch alle, dessen Sache das alles ist, die Explosion. wesentlich gibts nichts mehr. Ich wollte schlafen gehen. Andre Männer, Valeri steht auf, geht zum Fenster, gähnt stehend, schließt die Fenster, kommt zurück, setzt sich auf den Stuhl, hätten alles sofort erhalten, was ihnen ohne Zweifel gehört, wortlos, aber ich bin sehr, sehr, sehr hoch intelligent und gehe lieber zu einer Frau, egal welcher. Diese Geschichte ist immer leider alt und bzw. neu, wie Mode, wie Tod, seine Majestät. Aber ich will meiner Rede noch etwas hinzufügen, etwas Wirksameres: wir Männer (leider nicht alle) sind auf dem Markt anders, besser ausgerüstet, als Frauen. Deswegen sehen wir so unschön aus, wie ihr auch, ein bißchen anders. Ja, ich stimme allen zu, die darauf bestehen, daß wir immer bedenken, daß wir nicht lieben, wenn wir nicht lieben, weil wir nicht schön sind. Die Schönheit sei eine sehr schwierige Sache, sagt Sokrates. Das brauchen wir nicht und das vergessen wir immer, wie so oft, aber für immer vergißt uns das jedoch nicht, wie ein Schüler, der gar keine Hausaufgaben macht und uns anlügt und anlügt. Aber sein Heft lügt uns nicht an, obwohl wir immer etwas tun uns selbst unsere Erfolge genießen. Aber ich arbeite nicht, umgekehrt, die Menschen arbeiten, die ich zwinge zu arbeiten, für die ich einfach komplex extrem schwierige Bedingungen schaffen will, offen gesagt, sogar formell, und ich weiß nicht, was ich noch zu tun habe. Ich denke immer daran, daß es kein guter Weg ist, neinnein, es ist ein absolut falscher Weg, und was kann ich tun? Die Menschen sind daran gewöhnt, daß ihnen nichts Positives passieren kann und alles passieren kann und ich will MEINERSEITS ihr ruhiges, positives, normales Leben nicht zerstören. Auf etwas Negatives reagieren sie manchmal genauso scharf, wie auf etwas Positives, ist das ein und dasselbe oder? Wir machen fast nie das, was sie wollen, diese wirklich armen Menschen, weil wir sie gut nicht kennen. Der Himmel, wir sind seine ewigen Kinder und mit der Erde hat das nicht zu tun und besonders mit diesem von mir oben genannten Dreck hat das nicht zu tun.

Magda, die immer nervös ist und nichts mehr weiß und nicht weiß, dass jemand teilweise absurd sprechen kann, fühlt, wie müde sie ist und versucht die Küche mitsamt seinem Mann zu verlassen, sie nimmt ein kleines Glas, trinkt langsam Kaffee, dann stellt das Glas wieder auf den Teller, der auf dem Tisch steht, öffnet die Lippen und beginnt zu sprechen. Ihre Stimme klingt so nervös, wie nervös sie selber ist, weil sie angstvoll an ihre Gegenwart denkt, die ihre Zukunft langsam bohrt und ändert: - Valeri, du weißt, was für eine Frau ich bin, ich mag nicht zuviel sprechen. Tu alles wie du willst. Ich bin glücklich, daß du mich innerlich noch soo liebst.

So ist es nicht, wenn er sich manchmal dieser blöde Reiter nach rechts und dann nach links abbiegt, aber immer auch nicht so, wie seine korrupte Gewerkschaft der Frauen zu ihm neigt, sich beugt, immer neu und immer alt, wie er selbst zu vielen verschiedenartigen heimlichen und himmlischen Zusammenkünften und seinen bis heute unendlich wiederholenden, verschwiegenen Affären neigt, was noch kein Mensch auswendig weiß, aber was zum Glück nicht geheim ist, noch parallel dazu ist er einfach eine vollverantwortliche männliche Person. Sein Name ist Georg W. B. Er ist von allen Georgischen Medien als der stärkste Mann charakterisiert worden, vor seiner Ankunft macht die Georgische Regierung Straßen, Frauen, Museen, Restaurants Komponisten, Regisseuren und große Ausstellungen und Zimmer in den meisten teuren Gasthäusern fertig, aber die Georgische Regierung macht nicht klar, was sie tut, und die wichtigsten Straßen werden auch deutlich asphaltiert, wenn er ankommt, der Präsident. der Himmel hängt wie ein müder Vogel. Das ist nicht vielleicht direkt für mich, weil ich zu Fuß gehe und kein Auto und bzw. keinen Führerschein habe, ich sitze ich absolut nicht in meinem kurzen Leben am Steuer, trotzdem meine Bekannten diese eisernen und treuen Freunde des Menschen vergöttern, in denen sie dann ihre künftigen Frauen, Jungfrauen vergewaltigen können (wäre nicht schöner, romantischer, interessanter, teuerer, eine ewige Jungfrau direkt unbedingt mit Hilfe von drei Hubschraubern zu entführen und sie dann in diesen oder anderen (wie z. B. Doppeldecker, Ballon, Wasserflugzeug, Cessna oder Militärjet) Flugmitteln zu vergewaltigen, oder? Nur auch nicht das! Jetzt sage ich das ohne Witz! Hoppla...). Solche blöden Männer sollen die Frauen, die meine Bücher lesen sofort vergessen und an sie sich nicht mehr mindestens in dieser Woche erinnern. Und alles das sollen Sie, selbstverständlich (nicht allen widme ich meine Literatur), auch nicht pauken und sich an nichts gewöhnen. An nichts soll man sich nicht gewöhnen, weil jede zwingende Gewohnheit ich absurd finde. Nacht und Nebel. Angst und Liebe. – Dass ich das Wort Angst vor allem so schreibe, ist nicht zufällig, sondern jetzt schon auch beabsichtigt, gnädige Frauen. Der Mann, der jetzt lächelt, zufrieden ist, liebt sie (mein Herz, sag mir, oh, warum?), sehr. Warum liebst du mich nicht? Larissa ist müde, er, ihr Präsident steckt ihr alles in den Mund, damit sie sich reich fühlt, weil im Meer des Herzens neue Informationen willkommen sind, wie in seinem alten Keller in der Luxusvilla alte Rotweinflaschen liegen, muss alles so sein, eins nach dem anderen. Das heißt, es ist so, wie zum Beispiel jemand kein Genie ist, wenn von ihm in der Öffentlichkeit laut niemand spricht. Aber nein, nicht alle dürfen diese echte menschliche Sache tun. Und jetzt sind sie, beide tatsächlich schon so lustig, als nie zuvor, weil sie in diesem interessantesten Zeitalter der Atombombe leben, die Atombombe gibt gerne Befehle und so unendlich, wie sie kann. Wirklich kann alles in Trümmer fallen. Die Menschen können sterben. Wirklich! Wussten Sie das nicht? Oder wussten Sie das nicht besser, als gestern, besser, als ich? Jetzt können sie das. Ich mit meinem Buch stehe ihnen jetzt gerne ganz zur Verfügung.

Valeri ist natürlich sehr froh. Er steht bald auf und verläßt die Küche, seine Wohnung, wortlos steigt ins Auto, fährt langsam, was ihm sehr nicht gefällt und erinnert sich an seine Freundinnen, die auf ihn immer fleißig warten, aber nie sagen, daß sie auch Hilfe brauchen, eilt zu ihren Häusern, und am Steuer liegen seine Hände, seine Finger tanzen aber unwillkürlich. Und er planiert, welche Körperhaltung ihm besonders gefällt, die ihm diese kleinen, netten, intelligenten und menschlichen und in ihn verliebten Werkzeuge der Natur unverhindert zeigen müssen. Egal was wir denken, die Welt entwickelt sich (jaja, ich sehe, wie groß diese Entwicklungen geworden sind, fühle und niemand kann mich bloß betrügen, daß es hier seit langem keine Dämonen geben; wie unangenehm und anstrengend, wenn wir diese rein mystischen Wesen in unserer direkten Nähe entdecken, von denen uns dann niemand befreien kann). Valeri belegt keinesfalls vielleicht den ersten Platz in der Top Twenty Liste. Kräftig sind seine Beine, stark ist sein Mund, der jetzt langsam Kaugummi kaut, den er zu schlucken versucht, im Unterschied zu seinem Schwanz, der sogar schon überhaupt leider gar keine Sehnsucht hat, was sein Kreditor ihm total für immer und ewig schenkt, ich schwöre natürlich, die Zähne sind keine Schwierigkeiten für ihn, obwohl sie allein sein müssen, indem ihre anderen Körperteile gegen alles und nur alles, zu protestieren versuchen, die sich nicht bestechen lassen, aber bescheiden zahlreiche Krankheiten produzieren, wenn alle Frauen manchmal ihre Organe nicht widmen wollen, wenn ihm einfällt, daß alles zu naß ist, egal, ob sie tot oder krank sind, egal, wenn sie den Selbstmord begehen (bessere Zeitschriften lesen, als gestern, sogar im Westen), wenn sie sich ihre kleinen und schönen Schuhe anziehen, 7 oder 10 Cm. höher werden und langsam durch die Welt reisen und die sagenhafte Intimität des Fleisches besser kennen lernen. Aber bitte keine Fliege in der Sauce entdecken! Jetzt beschreibe ich nicht diese ganzen Panoramabilder, man sagt, das sehe jeder vor dem Tod, aber ich meine, daß man vor dem Tod auch nichts mehr sieht, nur röchelt in Ordnung, krächzt oder brüllt, droht dem Himmelsreich, wo es auch keine Rettung gibt und versuchen auf diese Weise die frische Luft besser einzuatmen, aber falsch. Blätterfall, Schneefall, Müll, Gerüche im Herbst und im Winter, alles in Ordnung, wenn man einen kurzen Winterurlaub macht und direkt hinter den Fichten seines Zauberberges sitzend täglich normalerweise sein Bier schlürft. Wie normal ist das.

Weg mit dem Fernseher, es ist nichts Neues in wesentlicher und örtlicher Hinsicht, zu Hause ist es dunkel, und es ist dunkel, die ganze Landschaft stirbt auch aus, die Landschaft, die uns etwas lehren könnte, aber was? Es erscheinen neue Rezepte, die allen helfen können, dieser alte Mann kann wie seine Finger noch einmal tanzen, mehr benötigen die Finger nichts, und wollen Schönes vernichten, was Valeri weiß, dessen Feinde seine Programme immer gerne wählen. Die Menschen leben gut, sie haben mehr Zeit und Geld für Sport, Autos, Grabsteine und Sonstiges. Fast so kann ein junger Mann sprechen, den ordentliche Frauen und Männer jeden Tag zu Gast einladen, mindestens auf dessen Rede im Fernseher hypnosiert scharf reagieren, indem sie die Folgen seiner Betätigungen noch analysieren. Meine Jungfrau Maria, gib mir mehr Kraft, damit dieses Leben alle noch gut ertragen! Valeri und seine ganze Familie sind keine gleichrangigen Mitglieder dieser Gesellschaft, natürlich sie spielen das. Die Konkurrenz ist alles, was diese Leute vor allem brauchen. Und so kann jeder Sportler vielleicht, der alles bald vergißt, was er selbst tierisch findet. Alle, sie leben in Angst und es ist ansteckend und es kann uns sehr stark beeinflussen. Valeri muß jetzt keine völkerrechtlichen Verträge schließen oder durchsetzen, sein schönes Auto anhalten, 0. 50 GEL armen jungen Straßenkindern, nachdem sie das Auto, diesen eisernen Freund des Menschen immer sorgfältig ohne sauberes Trinkwasser waschen kann er nicht immer geben. Drei Frauen. diese göttliche Zahl kann Vatikan leichter erkennen, als ich, denn ich weiß nicht so konkret, was verborgen bleibt. Erzengel Gabriel, oder besser gesagt ihr moderner, an seiner Kleidung schwierig erkennbarer Bruder, der Tod, dessen Reich es ist, die Erde, die sich frei entvölkert, nicht nur ganz gegen unseren Willen, weil nur die kleinsten Unterschiede zu seinem Gegner bemerkbar sind, hat auch schon sehr wenig zu tun -, nur alles morgen, aber zukünftig gehört uns alles gratis. Und wir leisten unseren harmlosen Beitrag unbedingt auf Kosten der Besiegten, die unsere Pläne allerdings brauchen, trotzdem wir sie nicht brauchen können, zu dieser Sache, nicht alle, die in diesem Theater ihre Rollen gut spielen. Auf wen hoffen wir denn, wer muß noch alles annullieren, ists überhaupt möglich, oder? Nein, das klappt nicht, wenn wir noch auf etwas in der Ferne hoffen, die leider so verhüllt ist, daß ich schreibe. Also leben wir in Angst, wenn wir diese Tradition weiterentwickeln wollen, nicht wahr! Der Tod ist logisch und natürlich, nie barmherzig, damit er Befehle erfüllt. An diesem Ufer des Schweigens ist Valeri noch nicht klatschnass, trotzdem er an seinem anderen Ufer ganz trocken sein kann, geht immer auf, wie Mars, ich meine selbstverständlich nur Kriegsgott. Er ist bereit, auch alles wie kleine Wurstbrötchen im Toaster zu rösten, zu energisch, und auch künftige Generationen werden schon nicht mehr retten können. Und diese Generationen sprechen weder Englisch, noch Russisch, was sie schon altmodisch finden. Es genügt nur zwei Zeilen zu lesen und alles ist OK. Der Körper will ausbleiben, weil er hungrig ist, will ausbleiben und seinen immer noch unerkennbaren Geist wegschleppen, der leider nur sich zusammenreißen und gehorsamer werden darf. Wer will uns hautnah kennen lernen.

Im Park stehen viele neue Autos. Valeri schließt die Tür gewöhnlich gut. Sie kann schon niemand reparieren, die Tür, denkt er, geht die Treppe hinauf, wendet, geht den Flur entlang und ist schon auf dem Gang im vierten Stock von seiner zweiten Geliebte, vor ihrer geschlossenen Tür, klopft an die Tür, während sie sich ihr nähert. In dieser Zeit steht Thea hinter der halboffenen Tür in ihrem rosa Sportslip, ohne Gier natürlich mechanisch auf ihn wartend, schluchzt, was der Mann draußen äußerst hoch empfindlich, sensibel findet, was auch sehr praktisch ist; solche Erfolge sind in den nächsten 50 Jahren nicht zu verdoppeln. Kein Künstler und kein Wissenschaftler können ihnen helfen, Valer lacht und versteht nicht, wie blöd er selbst ist. Thea zeigt dem Mann ihre verborgenen Gaben und Geschlechtsteile, während sich ihre wilde Ehe sich mit Scheidung nicht endet, nur zu ihrem Glück. Ziemlich deprimierend. Ihr Fleisch schläft, während ihre Gedanken bei Gott sind, schlafe mein junges Fleisch, schlafe ruhig weiter, das muß jetzt intim sein, ich verabscheue alle Liebkosungen, weil meine Träume nicht verwirklicht sind, ich erdulde und erdulde und erdulde seine Angriffe, seine positive (sexuelle!) Aggressivität gut. Valeri nimmt ihre Hand und gibt ihr neue Hausaufgaben, damit sie seinen Schwanz todmüde streichelt, damit die Frau unmittelbar vor ihm onaniert; alte schöne Zeiten nehmen an dieser schönsten Sache auch teil. Nach einer kurzen Weile lächelt Thea so vulgär, daß er erregt wird, befehlt ihr, $ 1000, zehn Banknoten zu nehmen und alle Banknoten sofort zu kauen und zu schlucken und vital zu lachen. Aber das Lachen erschöpft sich, genauso, wie sein Schwanz auf ihrer Handfläche sich vergrößert, das Herz schlägt herzlich und Thea kann seinen Blutdruck messen, ohne die kostbarste Technik zu verwenden. So darf diese Frau ihre Gegenwart ändern, trotzdem Valeri diese oder jene Erfolge ihrer Partnerin kaum erträgt, so bleibt sie besser (so ist sie erzogen und so hat sie das gelernt), daß alles langsam geschieht. Ihr lieber Valeri will sie einfach nicht verlieren und nichts mehr, dessen nur Name genügt, von den Polizisten, die die Stadt manchmal schützen, nicht angehalten zu werden, die wenn diesen Namen hören, immer erschrocken flüstern. So hat Thea keine Probleme und kann ohne Führerschein fahren. Fast jeder Polizist weiß auswendig, daß diese schöne Kokarde er nicht anhalten darf, im Gegensatz zu den Frauen, die drinnen in ihren eigenen Seen schwimmen. Jeder Mensch, der sich genug hasst, kann das alles mit seinen Augen sehen, wenn dieser Mensch sich das nur wünscht. Gib mir deine rechte Hand, sonst bin ich schon so müde, fühle ich mich so schlecht, daß ich mich tausendmal in Ohnmacht fallen kann. Sie liegt und wird von seinem Liebhaber kontrolliert, der neben dem Bett steht und an diese schwache weibliche Person denkt. Die eine Kandidatin ihres eigenen kleinen Glückes ohne fleischliches Verlangen ist, weil er weiß, daß er ihr selbst nicht gefällt. Sie braucht nur finanziell unterstützt zu werden, es ist wahrscheinlich nur ihre eigene Schuld, denkt er, diese siebzehnjährige Frau kann nicht so bescheiden und bzw. missachtet leben, wie auch fast alle anderen Frauen, die krumme Wege gehen und mir ihren unbeugsamen Charakter zeigen, aber ich liebe, was mir gehört. Ich liebe und zerstöre, weil ich liebe, was ich liebe. Sie braucht vielleicht sich noch ein wenig operieren zu lassen, damit ihre Lippen größer werden. Sie ist so entsetzlich schön (müde, weil sie immer auf mich wartet und fast nie schläft) und sieht deswegen abscheulich aus. Alle Frauen müssen in unserem schönen Zeitalter mindestens sehr barmherzig sein und uns ihren wahren Charakter zeigen, nur aber uns. Überhaupt woher wissen wir, was schön ist? Charlize Theron, solche Frauen liebe ich. Aber Charlize Theron ist reicher, als ich und ich liebe nicht, wenn jemand mit mir gleichberechtigt ist, auch das. Die kenne ich nicht, diese weltberühmte und begabte Filmschauspielerin, die immer bereit ist, jede Rolle, die man ihr gibt zu spielen, alles zu pauken, berühmter und berühmter zu werden. Und er sagt: leg dich und mach dir keine Sorgen! Es ist jetzt auch alles so gut, wie immer. Deine Gesundheit ist für mich sehr notwendig, weil alle echten Menschen fast immer gesund und stark sind, und es muß keinen Platz für die Probleme geben, die von mir selbst nicht erfunden werden.

Thea ist ein wirklich sehr hübsches, freundliches, glückliches, braunhaariges Mädchen, das immer keine Fragen hat, manchmal auch Pornozeitschriften aufschlägt, wenn sie nur allein ist, zu selten -, sie liest diese Zeitschriften und am liebsten onaniert, also, anders gesagt, sich eigenhändig befriedigt, aber ich persönlich bemitleide diese Frau zum Glück noch nicht, nur weil sie sich zufrieden fühlt, weil Valeri, dieses Wunder sie fickt und das ihrem Geschmack entspricht, aber auch weil sie manchmal auch glücklich auszusehen versucht, wenn es auch keine Gründe dafür geben, das kann ich gut verstehen. Sowohl verstehen, als auch bemitleiden. Sie stammt aus einer alten bürgerlichen Familie, aber ihr Blut ist nicht total blau, was eigentlich geschehen kann, tut mir echt leid. Aber soviel kann sie nicht verstehen. Sie versteht allerdings manchmal das auch, aber selbstverständlich ganz oberflächlich, als Jesus Christus kommen und ihre Seelen befreien, schützen soll, wie Valeri, dieser Hirt seine Tiere nicht verliert, was meiner Meinung nach zu schwierig ist. Diese Ausbildung muß auch geprüft werden, von der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche, aber das erklärt ihr niemand, Valeri auch nicht, dessen Glaube an Gott und noch etwas mehr ihn zwingt, zu schweigen, und weil er selbst eine offizielle Person ist. Wenn wir alles gut beobachten wollen, das sind keine Wahrheiten Valeri, kannst du mir glauben? Wie harmlos scheint der Wunsch, Topmodell zu werden?, davon träumt sogar fast jedes zweite normalbrüstige und ziemlich unerfahrene Mädchen, davon träumt auch jede Jungfrau, mit der harmlosen Miene für den Frieden, der Befehle gibt und der ausbeutet. Es ist schon auch gesagt worden. Wer an Gott glaubt, sagt das nicht, und die Wahrheit lässt sich auszudrücken. Was erträgt dieser Container.

So ein schönes Mädchen wird nie fremdgehen, es ist schon ziemlich klar. Alles ist garantiert. Denn sie von ihm gestachelt wird. Sogar husten darf sie nicht relativ frei, und schluckt immer gierig Hustendrops; die Lungenentzündung ist noch nicht vorbei. Wenn sie diese Pillen schluckt, stört ihn nicht und darf „ein wenig menschlich“ atmen, so oft, wie sie will.



Hieronymus Bosch. Garten der Lüste

16. 01. 2008

 

 

 

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