Verlust

Neunzehntes Kapitel

Der Erwachsenenpsychologe (er ist auch als Kinderpsychologe tätig!), David Keralidze sitzt an seinem Tisch. Die Blätter schwimmen in dem ganzen Zimmer. Er trinkt Kaffee (gewöhnlich, ohne Zucker, da er für seine eigene Gesundheit sorgt und sorgt) und ißt Schokolade, unterhält sich mit seiner Assistentin über neue Methoden der Unterdrückung, die er selbst die Entwicklung heißt, und wartet auf seinen treuen Freund, unseren lieben Rektor, Jakob, der bald kommen soll. Er blickt manchmal auf seine kleine, goldene Uhr und trinkt. Der Rektor öffnet die Tür, ohne anzuklopfen (das brauchen nur seine billigen Patienten). Freundschaftlich gibt er ihm seine Hand: wo warst du? Du sollst mir zu meinem neuen Dienst gratulieren. Ich arbeite schon, tatsächlich in der Staatskanzlei. Ah, so?! Mein Freund, der Arzt küsst ihn auf die linke Wange. Ja, antwortet er und setzt sich auf den Stuhl, in der Mitte des Zimmers, wir haben schon viel zu tun. Georgien ist heute unsere ewige Frage. Es gibt keine Dinger, die wir nicht brauchen, kennen, aber ist es nicht so langweilig, wie an dieser Universität Vorträge halten. Alles ist transformiert, der Mensch ist uns ganz unbekannt, und wir müssen wir ihre Werke bewerten, trotzdem wir wirklich keine Lust mehr dazu haben. Die meisten Künstler (und wir wissen daß ihre Zahl groß ist), wollen etwas ausdrücken, was unsere gemeinsamen Entwicklungen verhindern können. Wir können ihnen ihren eigenen Namen geben. Das heißt, wir sind schon genug transformiert. Aber sie wollen, selbst, etwas transformieren. Eigentlich, was? Ja, wir wollen uns immer unsere modischen Hosen anziehen, bis jemand sie uns nicht auszieht. das ist keine Tragödie! Unsere Körper sind wirklich unantastbar. Was tun sie? die Gesellschaft bereitet sich für neue Entwicklungen, deren Grenzen nur sie akzeptieren, kennen und verändern. Es ist lächerlich dumm, aber diese Wünsche können unsere Gehirne nicht ertragen, überkochen, usw. Sie wissen das. Sie wissen das und begrenzen ihre eigenen Fähigkeiten. Das ist nur ein Höhepunkt, der für uns unerreichbar bleibt, trotzdem wir schon so viel wissen. Unser Wissensdurst ist manchmal komisch, wenn wir uns für diese Leute interessieren. Sie wissen nicht, daß wir sie kontrollieren. Wir beobachten sie immer, da wir die Angst davor haben, dass sie einmal etwas sagen, etwas auf jede direkte und, gleichzeitig, indirekte Weise, aber niemand tut uns weh. Unser Mißtrauen gegenüber diesen Personen: niemand kann wissen, wer und wo die Wahrheit liegt. Das ist unsere ewige Frage. Wir müssen uns stark zusammenreißen, wenn wir nicht wirklich die Sonne, sondern ihre Illusion überall sehen, daß heißt, ich meine, diese Fernsehprogramme, Shows, Theaterstücke sind, die in jedem Staatstheater gerne auf die Bühne gebracht werden, einfach sehr schlecht. Ja, unsere ganze Kultur ist schlecht, aber wir müssen jedoch keinen Augenblick verlieren, das heißt, dieser Leute nie ein grünes Licht geben. Sie können alles verändern, besser gesagt, ihre Ideen können junge Gehirne und noch etwas mehr, transformieren, beeinflussen, und dann… Hu, hu! Das ist schrecklich. Sie wissen nichts und sind unschuldig. Und wir brauchen kleine unschuldige Kinder heute aber besser zu ficken. Ja, eine Zukunft, die sie beschreiben, trotzdem ich weiß, daß niemand sie beschreiben kann (dieses Wort verbrauche ich nur darum, weil ich ein normaler Verbraucher bin!), ist schrecklich. Etwas Grenzenloses. Ja, unsere Frauen müssen ihre Klitoris verhüllen, da es notwendig ist. Unsere, eigene Frauen! Kostenlos ist das nicht. kostenlos wird nie etwas, das sein! Das ist mein Traum. Manchmal denke ich zu viel an meine eigene Unterkunft. David, Du fühlst dich hier ohnehin wohl, aber ich werde dir jedoch gerne helfen. Was verkaufst du hier? Nichts. Du weißt nichts (das kann ich offen sagen, trotzdem deine Assistentin noch in dem Zimmer bleibt, sie schlägt eine Zeitschrift auf und schaut sich beide Freunde liebevoll an: sie ist ihre Sklavin, und jede Sklavin soll ihren Herrn etwas Rätselhaftes (ihre Natur) zeigen). Aber wir sagen immer, daß wir etwas wissen, da unsere Bilder von dem ewigen Herrn in dem neunten Himmel gemalt werden. Ohne Gott sind wir auch sehr stark, seine Neutralität wirken kann nicht auf unsere Nerven. Wir wollen, aber können noch nicht daran glauben, daß er nirgends zu finden ist, weil wir schon genug alt und reich sind. Wir glauben an Gott: das ist keine Idiotie. Nein, sie sind Idioten, unsere Künstler, in dem ersten und letzten Sinne des Wortes. Wir sind nicht verrückt. Nein, diese Leute sind verrückt. Wir sind nicht verrückt und das wissen wir genau. Unser Zug ist immer pünktlich, da wir sehr reich sind (ich meine, wir, nur alle Amtspersonen). Das ist keine tödliche Kette: unsere Dienste sind nicht tödlich und sie dienen nicht nur dem Wohl der Reichsten! Kein Mensch kann beweisen, daß wir verrückt sind, weil wir unsere eigenen Kriterien haben, aber wir sind wirklich nicht verrückt. Unsere wechselbaren, aber wiederholenden Kriterien. Das ist nicht sehr konkret gesagt, aber wahr. Wir können jedes Kunstwerk begutachten, wir wissen, was normal ist. Was uns interessiert, ist immer das: wohin gehen wir? Das weiß ich nicht: keine einheitliche Theorie kann das ABSOLUT beschreiben, wie, z. B. Jesus Christus das gemacht hat. Er ist keine fiktive Person, erfunden, nein, er lebt zu tief in unseren Herzen und Köpfen, aber bremst er nichts. Er, unser Führer; heil Jesus! Adolf Hitler ist auch ein Märchen, genau, wie er. Ja, genau, wie Jesus Christus. Joseb Stalin und Adolf Hitler, ihre Denkmäler oder Fotos sind heilig, da sie bis heute so stark sind; sie leben. ich bin jetzt ein Theist (?!). Was verändere ich denn? Ich verändere alle besten staatlichen Traditionen in der ganzen Welt. Jetzt verschönern unsere Handys unsere Brüste, wie Kreuze. Das ist einfach, nicht nur ein Symbol, das ist etwas mehr. Wen verlieren wir in jedem Augenblick? Das kann ich verstehen: diese Frage ist von mir, selbst, schlecht gestellt. Was verlieren wir: das wollte ich sagen. Wir verlieren immer das Geld. Wir verstehen, daß unsere Systeme schon ganz verdorben sind, aber erregend, aber wir lieben sie jedoch sehr: das ist unser Leben. Unser Leben gefällt uns sehr, da wir nur eine kleine Chance haben, eine kleine Nachtmusik. Unsere isolierende Kraft ist wirklich ein bißchen unangenehm, das will ich auch meiner Rede hinzufügen. Keine Rede über Nazis und Sozis! Wir können schon gut verstehen, warum diese Leute sich wohl fühlen. Sie haben keine Nerven, und was sie nicht haben, können sie bzw. nicht verlieren. Sie hocken, zumeist, zu Hause oder spielen Golf, Fußball, Tennis oder Tischtennis. Ich kann wirklich nicht verstehen, warum manche Leute diese Toten so lieben, die ermordet sind. Warum lieben sie diese armen Leute, die sich isoliert, unterdrückt fühlen? Warum sind diese armen Leute so schön? Sind sie wirklich schön? Sie sind keine Diamanten, trotzdem sie unter dieser Erde des Lebens bleiben und früher oder später, selbst Edelsteine werden können. Unsere Frauen werden dann diese Schmückstücke, diese Edelsteine tragen, für uns ihre Hälse und Sehnen verschönern, an nichts denken, usw. Eigentlich, sind diese Künstler verrückt oder nicht, in dem schlechtesten Sinne des Wortes? Dieses Wort klingt jetzt sehr modisch. Mit meinen Lehrsätzen will ich einen Beitrag zur Veränderung deiner neuen psychologischen Theorie leisten, noch etwas auch selbst erforschen. Vor etwa zwanzig Jahren, brauchten wir unsere ganze psychologische Kraft zu benutzen. Besser gesagt, wir brauchten diese Leute voneinander zu trennen und verbrauchten wir damals vor etwa 20 Jahren andere, verschiedene Methoden. Jetzt unsere Medien spielen diese Rolle, die damals immer unsere offiziellen Gruppierungen gespielt haben. Aber sie waren damals nie so todmüde, wie heute, diese armen Künstlerinnen und Künstler. Also, ich bin schon bereit, gegen sie zu kämpfen, trotzdem meine Rolle in diesem Theater teilweise noch unbestimmt bleibt. Das ist nichts. David, ich kann über diese Themen noch lange reden, aber meine Zuständigkeitsbereiche sind noch genau nicht bekannt. Mir ist nur bekannt, daß ich dir helfen kann. Mein Gott, diese Leute kommen jetzt selbst zu uns: wir brauchen nicht mehr unsere Gewalt zu verbrauchen oder zu mißbrauchen. Das sind unsere Systeme, die uns so selten, aber jedoch manchmal teilweise an den Tod erinnern. Das ist mein Schicksal, immer etwas zu bestimmen. Was ist unsere Sprache? Sie ist ansteckend, wirkt ansteckend und vergißt unser Volk seine schlimmeren Zeiten, wenn wir sprechen. Jetzt will ich meine Journalisten anrufen, die wir kontrollieren. Nein, wir kontrollieren niemanden, in dem klassischen Sinne des Wortes, sie sind immer bereit, uns Hilfe zu leisten. Und wir achten sie auch, gegenseitig. Und diese armen Leute wissen schon nicht, was sie tun wollen. Was soll das? das ist eine ewige Frage. Diese Frage wird selbst von uns gestellt. Wir lieben, wenn etwas hinter diesem ewigen Vorhang bleibt. Er verbirgt selbst manchmal zahlreiche Menschen, die etwas entwerfen wollen. Ja, meine liebe Manana, giß noch ein bißchen Kaffee ins Glas und gib mir mein Glas. So, das ist schon genug, die Assistentin nimmt die Kaffeekanne, bringt und gißt ihm noch ein bisschen Milch. Der Rektor trinkt sofort. David nickt und strahlt sich übers ganze Gesicht. Die Sonne scheint. Ja, etwas müssen wir sofort tun, sagt er, bis nicht zu spät ist. Ich kenne einen jungen Mann, der mich oft besucht. Er lebt in einem schmutzigen Dorf, er lacht, aber, ich muß gestehen, er ist vielleicht ein begabter Mensch. Nein, bis heute kann ich nicht bescheid wissen, wer begabt oder wer unbegabt ist, aber ich habe schon vieles getan. Er spricht nicht zu viel, er ist, eigentlich, wortkarg, ich dringe und dringe in seine Gedanken, in diese Materie selbst ein. Das ist zu laut gesagt, aber seine Verrücktheit hat sehr komplizierte Formen. Er ist ein wenig bescheiden, wenn jemand persönlich über ihn spricht, hat keine konkreten Werte. Es ist eindeutig sehr gefährlich. Ich bin, selbst, schon gut organisiert. Es kann wahrscheinlich zu dumm klingen, aber das planieren wir noch. Das ist keine planierte Wirtschaft: die Kunst, das ist immer unser Zweck. Aber dieser Kerl ist kein Künstler, zum Glück sind wir sehr gut vorbereitet. Ich meine, unsere Möglichkeiten sind unerschöpft, aber relativ unerschöpft. Unser Markt ist sehr schwach entwickelt, und unsere Dichter verdienen hier tatsächlich nichts. ihr Schicksal tut mir sehr leid, da die Dichtung meine direkte Sympathie ist. In Tiflis gibt’s mehr Ausstellungen, als Vorstellungen über irgendwelche kreative Form. Das ist nichts. kein Gemälde ist so gefährlich, wie das Wort, in dem besten und direkten Sinne dieses Wortes. Ich finde ihn ganz normal, trotzdem er ein hoffnungsloser Junge ist. Nichts Gutes. Seine Mutter erklärt mir manchmal, daß er nicht mehr schreit, ist nicht dumm, nein, er ist wirklich nicht sehr dumm, aber ich kann wirklich nicht verstehen, wie er noch lebt. Er erklärt mir selbst, daß er an nichts glaubt (mein Angebot ist leider abgelehnt worden, es tut mir leid). Der Glaube kann den Menschen stark machen, aber was macht ihn persönlich stark? An welchen Gott glaubt er? Ja, das ist eine Frage! Er hat seinen eigenen Gott, wirklich. Jemand sinkt, sinkt und sinkt. Manchmal entdecken wir, daß etwas nicht so ist, wie wir wollen, wie es planiert, vorgesehen ist. Über diese ewigen Fragen wird in der ganzen Welt gesprochen. Wenn wir etwas gut untersuchen, bleibt nichts. Das ist keine Kunst mehr, sie muß ganz konkret sein. Alles wird erledigt, was zu erledigen ist. Ich spreche immer ganz klar. Mir ist alles klar, aber nur teilweise, wir haben unvollkommene Gefühle. Eventuell, alles kann leer sein. Das ist unser Motto. Das kann alles sein. Alles oder nichts. Zu scharf enthüllt irgendwo jemand unsere ganze christliche, uralte europäische Kultur. Das gefällt mir nicht. wir können einfach eine Münze diesem Bettler, der jetzt in der Straße steht und hustet, geben. Was kann schöner sein, als die Beleidigung? Sie hilft jemandem. Ich bin ihr Mann. Lange spreche ich über alles, was mir gefällt und was mir nicht gefällt. Immer wie eine Wanderheuschrecke springt meine eiserne Münze, wenn ich sie diesem Bettler gebe, wenn ich an ihm vorbeigehe / fahre immer, wenn ich zu dir komme, Jakob. Er ist ohnehin leider descrescendo. Sein Magen ist immer leer. sein Penis bückt sich vor uns, wenn wir ihn sehen. Unsre Fernsehprogramme sind voll, satt: sie zeigen ihre Bilder, verkaufen ihren sublimierten, abstrakten Zustand, diese Bettler. Jedoch sind wir gut organisiert und integriert. Das heißt, wir können alle diese Luft atmen, diese Sonne sehen, manchmal im Nebel. Das ist nichts mehr, als eine Art Beleidigung, aber wir können unsere Empörung immer zu Hause, unseren Kindern und Frauen zeigen. Sie brauchen zu sehen, wie empört wir sind! Mein lieber Freund, wir können nichts verändern, diese Maschine, dieser Deus ex Machina, unser Staat kann dich verändern, es tut mir leid! Jetzt bist du noch jedoch zu jung und zu barmherzig. Alles ist vorbei, was vorbei ist. Das ist ein Stigma, ich verstehe, ich verstehe, aber man muß vielleicht diesen jungen Bettler strafrechtlich verfolgen. Manchmal besuchen unser Krankenhaus diese ausländischen Touristen, sie fotografieren unser schönes Gebäude (es ist wirklich schön), und gefällt es mir nicht. Sie haben keine Herzen, sie sind, fast alle (Alle?! Alle), schrecklich unbarmherzig. Sie haben keine warmen Herzen in der Brust. Warum? Das weiß ich nicht. Ja, _ mehr wird geflüstert, als gemacht. Konkurrenz! Unsere Krankenhäuser sehen nicht aus, wie in Österreich oder der Schweiz oder Skandinavien, aber bald werden wir diese Hindernisse auch nehmen; unsere Krankenhäuser werden bald so schön, wie in diesen hoch entwickelten Ländern, sein, Jesus Christus, Pfui Teufel. Wir schlafen nicht. Wir lieben unsere Sachen. Und wann versuchen wir etwas zu besiegen? Nein, wir wollen immer jemanden besiegen, jemanden unter unseren Füßen, also, unter unserem Niveau sehen. Etwas ist immer sehr abstrakt. Wir sind alle ganz verschieden, da es sehr wichtig ist. Wir lieben nicht, wenn etwas nicht originell ist. Wir können uns nicht vorstellen, daß irgendwelche Leute, ihre Sinne ganz identisch sind. meine Assistentin will nicht verstehen, daß die Verrücktheit ansteckend ist. Ja, wir sind ganz originell. Unsere Eigenart zieht aber niemanden an. Warum? Das verstehe ich nicht. Wir sind nicht altmodisch, trotzdem wir so sprechen, wie Jemand will. Jemand bestellt, und wir sprechen. Jemand bestellt unsere Sprache in der Regierung, wir sprechen und wir freuen uns. Diese armen Leute bestellen nur manchmal etwas in einem Cafe, wenn sie ihre Freunde oder Freundinnen besuchen, und wir freuen uns darauf, daß sie allein sind und gerne chatten. Sie bleiben immer allein, wenn wir unsere glühenden Stöcke in nichts stecken. Sie wollen das nicht verstehen, weil sie zum Glück, sehr dumm sind. Sie sehen nichts, zum Glück. Ich will immer in diesem Krankenhaus bleiben, fühle mich hier, wie jeder König in seinem Königreich. Hier bin ich der wichtigste Mensch, die wichtigste Person. Ich trage hier aber keine Verantwortung. Ich diene unserer schönsten Pyramide, die wir, bis heute, mühsam bauen. Uns ist angenehm, wenn Jemand sich unwohl fühlt, zu viel arbeitet, trotzdem wir so wenig arbeiten. Wir mögen immer etwas Vollkommenes sehen. Wir lieben, wenn etwas vollkommen ist. Meine Kinder sind noch zu klein, ich werde sie selbst erziehen. Meine Frau, Jakob, hockt immer zu Hause, will nichts sehen und hören, was uns gefällt. Diese Kinder, die keine Häuser haben und hungrig sterben, müssen wir, es tut mir leid, mein lieber Jakob, strafrechtlich verfolgen. Darum verfolgten wir jetzt nicht nur vierzehnjährige Kinder strafrechtlich, sondern auch zwölfjährige Kinder, die ohne Obdach bleiben. Und unser Parlament stimmt meinem Angebot jetzt auch zu. Wir sorgen nicht für diese Kinder, es ist besser, ein Folterlager zu bauen und sie, alle zu brennen, aber ist es leider nicht möglich, das schönste Gericht in Haag kann uns, selbst, dann strafrechtlich verfolgen. Wir haben ein wenig Angst vor ihm, aber jedoch haben wir die Angst vor ihm! Ja, für diese jungen Männer und Frauen, unsere sexuellen Gegnerinnen und Gegner müssen wir nicht sorgen (sie sind schon keine künftige Generation mehr!), da es uns unsere Moral nicht verpflichtet. Unsere Gesellschaft:, diese Leute können nicht verstehen, daß es egal ist, ganz egal, wer hungrig in der Straße bleibt. Ihre Moral ist auf ihrer eigenen Religion gebaut und so blüht sie besser. Unsere Regierungschefs sprechen auch nie über ihren Haß und ihr Mißtrauen gegenüber ihnen, unseren Kindern. Sie hassen diese Leute, alle, alle. Alle. Das weiß ich, das verstehe ich: sie sind auf einsamer Höhe angesiedelt. Sie brauchen sie nicht. Überall brauchen sie diese Leute direkt vor ihren eigenen Wahlen, aber hier, und jetzt gibt’s keine Wahlen. Sie wollen nicht sagen, daß alles fiktiv ist, daß jede Wahl uns mehr und mehr Sorgen bringt, aber nur die NATO, diese starke Organisation, deren Beitrittskandidaten wir bald werden, will nichts bemerken: sogar ihre Oberbefehlshaber sind, ich gestehe, freundlicher, als wir, trotzdem wir in einer verschiedenen Epoche aufgewachsen sind. Sie lächeln. Wir sind stolz auf unseren eigenen, starken Charakter, den wir im Irak und anderen Ländern brauchen: sie bestellen immer etwas, der Markt bestellt das und wir wollen immer und überall bewaffnet sein. wir sind ihre billigen Polizisten in dieser Welt. Aber wir sind nicht ihre billigste Polizei. Ich bin nur ein Psychologe, aber politisch sehr aktiv, nicht passiv, weil Sie, Jakob, mein Freund, meinen Beruf noch brauchen. Es ist sehr altmodisch und will ich nicht mehr über diese Kriege sprechen, diese Kriege sind nicht mehr in Mode. Wer gestorben ist, ist gestorben. Mein Vater ist, zum Beispiel schon gestorben… Unsere Gesellschaft ist vaterlos, manchmal zu billig und manchmal zu teuer. Das ist meine eigene Richtung in diesem wissenschaftlichen Bereich. Georgische Päße sind leider noch nicht zu teuer, aber in diesen drei baltischen Länden, ist alles schon ganz anders. In diesen Ländern sieht alles ganz anders aus. Sie sind auch unsere christlichen Brüder und Schwester. Die Liebkosungen _ es ist sehr altmodisch, in dieser postmodernen und posthumanistischen Epoche, über etwas Sexuelles und Liebevolles zu sprechen, sind verboten. Alles ist nicht verboten. unsere freundschaftlichen, ganz politischen Beziehungen sind nicht sehr stark. Ich meine, unsere künftigen multilateralen Beziehungen sind noch sehr schwach, überall. Warum? Warum? Nach dieser Frage habe ich leider auch keine Antwort. Diese frische, warme Frage bohrt nicht meine Zellen, sie habe ich zu viel, meine grauen Zellen. Leider sind meine Kenntnisse zu gering, beschränkt, weil ich kein Sozialwissenschaftler bin. Es ist materiell noch auch leider nicht vorteilhaft. Alles ändert sich. Vielleicht, bin ich kein Christ mehr, ich glaube an etwas Anderes. Nein, in der Tiefe meines Herzens liegen sehr viele große Perlen, vielleicht, die größten Perlen auf dieser Erde, in diesem Meer der Gefühle. Meine liebe Manana, mein liebes Mädchen, mein liebes Mädchen, bring mir noch wenig Zucker, sonst schmeckt mein Kaffee jetzt nicht mehr gut. Aber nein, steh nicht auf, ihn kann ich ohne Zucker trinken, kein Problem. Mein Glas ist leer, und nicht kalt. Es ist weder warm, noch kalt. Ah, mein liebes Mädchen, du erfüllst meine Träume immer auch so schnell. Ich bin heute in guter Laune (die Fröhlichkeit liegt mir auch nicht im Blut, das ist nicht meine Sache). Manana lacht und gißt ihm wieder wirklich nur einen Schluck Kaffee. Seine Sache ist es, unsere Stabilität von außen zu beobachten (jede Amtsperson, jeder Mörder tut das), er küsst den Rektor, Jakob, der in der Ecke ruhig und zufrieden, sitzt und ihm aufmerksam zuhört. Keine Zensur findet schon statt, dafür sind wir schon sehr zivilisiert, aber jedoch darf niemand etwas Miserables schreiben. Unsere Bemühungen sind jetzt wieder ganz notwendig. Leider können sie nichts verstehen. Leider können diese Leute nicht verstehen, daß wir schon in der Zeit der PC-s und Fernseher leben und schon niemand ihre Kunst und ihre Bücher braucht (diese schmutzigen, dreckigen, armen, miserablen Leute wissen nicht, daß es auch unsere Bestellung ist, nicht ihre Bestellung ich bin happy), hahaha. Wir wollen den ganzen Einfluß der klassischen Literatur, besonders, des Zeitalters der Renaissance, vernichten, und wiederholen wir immer diesen Satz (der, ich gestehe, im Westen auch sehr modisch ist), wenn diese Leute (ihre Existenz hängt ganz von ihrem Willen ab), mein lieber Jakob, uns irgendwo sehen und unsere warmen, freundlichen Stimmen hören. Wir erscheinen manchmal nur im Fernseher, es ist nicht mehr notwendig, ihre Gerüche in der Straße zu riechen. Ich nehme an diesen Bewegungen auch aktiv teil. Sie sind, mein lieber Freund, in unserer Elite. Du bist, selbst, persönlich, unsere beste intellektuelle und bzw. politische Elite. Ich wohne in diesem Viertel, Vake, auch lange, aber ich bin ich leider noch nicht genug elitär, aber ich hasse diese Dörfler, die Vake in der letzten Zeit, direkt erobern (in dem direkten Sinne des Wortes), nicht weniger, als du. Sie sind alle schmutzig, sprechen unverständlich, und alles, was sie machen, ist auch ganz unverständlich. Diese Leute müssen denken, daß sie unterschiedlich sind, einander hassen. Es ist sehr gefährlich, wenn jemand jemand Anderen stabil liebt. Wir lernen sie bis heute, verstehst du, bis heute kennen, aber es gibt noch etwas. Etwas können wir nicht verstehen. Unser Dienst, unsere ganze Schule kennt ihren Charakter nur teilweise. Sie haben sehr viele Komplexe, wenn jemanden sehen oder hören, zu Hause, in ihren Wohnungen, der mehr Einfluß ausübt, als wir manchmal wollen. Sie wissen, das diese Studios ganz verdorben sind, aber können daran noch zum Glück nicht glauben, da sie dafür sehr würdig sind. Divide et impera, divide et impera! Divide et impera, divide et impera!, das klingt wie das Wort DVD Player. Sie amüsieren sich, unsere Literatur, unsere Quellen brauchen sie, sie brauchen sich vollkommen zu fühlen, sie brauchen auch unsere vollkommene Literatur, die unsere Schriftsteller schreiben, unsere eigenen Schriftsteller. Auf der Erde gibt es viele Plätze _ nehmen Sie bitte, Platz, sage ich zu ihnen, wenn sie mich besuchen und um meine brüderliche Hilfe brauchen. Sie wollen auch mehr von der menschlichen Seele wissen. Meiner Meinung nach, sie sind sehr intelligent. Sie wenden sich nur an uns. Ich untersuche nicht ihre Gesundheit, sie wollen einfach nicht liegen. Diese Journalisten loben unsere Bedingungen, aber selbst wollen sie nicht im Krankenhaus liegen. Es ist lächerlich. Sie verdienen unsere Aufmerksamkeit. Warum wohnst du wieder in deiner asketischen Wohnung, a, Jakob? Die kommunistische Epoche ist schon lange beendet, alles ist vorbei, du kannst das Geld, das du gespart hast, ausgeben, wie und wo du willst; du kannst dich vielleicht irgendwo erholen. Es gibt wirklich sehr viele sichere Städte, du kannst deine ganze freie Zeit ruhig verbringen, wo du willst. Du kannst alles tun. verstehst du, du bist ein Millionär, kein Dienstmädchen, beide lachen, brüderlich. Die Sache ist etwas komplizierter, sagt der Rektor, zuerst die Gewalt, dann das Vergnügen. Jeder Mensch ist immer konzentriert, so muß es sein, ich auch, sonst wird er verrückt. Besonders, die Frauen helfen der Verrücktheit; viel Sex, ich meine, viel Liebe ist sehr ungesund. Ich diene der Gesundheit und will immer nur ihr dienen. Das ist nur mein Problem, was ich will. Meine männliche Person ist genug stark. Richtig kann ich alles tun. ich kann immer, alles tun. Das ist mein Motto. Es ist ganz unangenehm, zu sehen, wie manchmal mein Geld verschwindet. Das ist ganz normal, aber nur manchmal normal, einmal oder zweimal im Leben. Hm, das ist wirklich etwas Miserables. Diese Studenten liebe ich eigentlich, nicht. Manchmal stellen sie mir sehr viele Fragen. Mich beunruhigt nicht meine Zukunft, da ich an die ganze Menschheit denke, an unsere ewige, heilige blaue Farbe (ich glaube, diese Farbe ist heilig), alles, was wir bauen, hat einen Sinn. Manche Leute bemerken seine Nachteile und schimpfen über uns. Warum zeigen uns diese Regisseuren, die in ihren großartigen Häusern wohnen, nur diese armen Leute? Das weiß ich nicht. Das will ich auch nicht wissen. Das ist nicht mein Problem. Das ist unser Problem. An diesem Wettbewerb will ich teilnehmen, ich will meine Gewalt nur rationell verbrauchen. Mir ist schon alles egal. Ja, das ist wirklich so. Mir ist alles egal und macht meine Arbeit viel Spaß. Meine künftige Arbeit, an die ich so viel denke, ihre abstrakte Vorstellung macht mir auch zu viel Spaß. Mir ist alles ganz egal, weil ich reich bin. ich bin sehr reich und wartet mein Kuchen immer in meiner Bank. Kein Räuber kann sie antasten; mein Geld ist unantastbar. Mein Geld ist immer und überall unantastbar, nur dieser Staat, wie unser heiliger Vater, wie unser Vater, kann das Geld kontrollieren. Es ist wirklich ein kostbares Ding. Ich möchte ästhetisch begreifen, wo seine Macht liegt. Etwas bleibt übrig, und das ist das Geld. Es ist die beste Erfindung in der ganzen menschlichen Geschichte. Ich beneide manchmal diese Leute, die in der Straße ums Geld bieten. Manchmal will ich meinen Anzug und alles wegschmeißen und ihre Rolle spielen. Das ist nur ein Spiel. Das Leben ist wirklich ein Spiel und nichts mehr. Es ist nicht schmerzhaft, unterm freien Himmel, in der kalten Straße zu stehen und diese Rolle zu spielen. Diese Straße ist auch nicht immer kalt. Sie ist manchmal warm und träumen diese Leute vielleicht von der Sonne, wenn sie schlafen gehen. Oh, wie begabt ich bin?! Jemand kann diese enorme Unterdrückung nicht mehr ertragen, ich verstehe ihn. Ich verstehe jeden Menschen. Ich bin etwas mehr, als einfach nur ein Rektor. Ich bin keine Schweinblase, wie manchmal meine Studenten sagen, sie haben kein Recht, so zu sprechen. Ich bin ihr Herr. in der Staatskanzlei, besser gesagt, in meinem Arbeitszimmer werde ich mehr Gewalt haben. Unser Präsident teilt mit uns seine totale Gewalt, er ist verpflichtet. Er fühlt sich prima. Er tut mir auch sehr leid. Er ist ganz allein. Immer fühlt er sich schrecklich allein. Er ist auch noch ein junger Mann und noch kann er von etwas träumen. Ja, unser Präsident ist noch ganz jung. Mein lieber David, auf den ersten Blick kann ich nichts lieben, aber ich kann alles schnell bemerken und auf alles schnell reagieren. Ich bin auch fast immer allein und darum verstehe unseren ersten Mann, Jesus Christus. Diese armen Leute verstehen ihn auch sehr gut, aber sie verstehen nicht, warum sie ihn verstehen. Er schützt die reichsten Persönlichkeiten, innerlich und äußerlich, ich meine, die, die innerlich und äußerlich sehr reich sind. Ganz reich: ich bin der beste Stilist. Ich werde zu den größten Stilisten der Welt gezählt. Ja, einfach, ich habe eine Blase, die mich manchmal beunruhigt, ganz moralisch. Manchmal fühle ich ungewöhnliche Kräfte direkt in meiner Seele. Ich fühle mich männlich und bzw., menschlich. Das ist der beste georgische Satz. Wenn ich ihn aussage, fühle mich wirklich immer männlich. Katastrophal! Großartig! Aber ist alles noch nicht im Tunnel. In dem Tunnel gibt es viele Lichter, sie können das verstehen. Dann, was werde ich dann sehen? Ich gehe heute nach Hause, ich bin sehr reich, aber sparsam, und wie fast jeder Regisseur, glaube mir, will mein Reichtum niemandem zeigen. Ja, ich bin sehr reich, David, und zeige das niemandem, vielleicht, bin ich heute kluger, als gestern, vorgestern. Meine Sprache klingt. Ich kann etwas tun, aber nicht alles. Leider, trotz meiner Gewalt, bin ich nur ein Mensch und das vergesse ich nie. Jede Schrecklichkeit, besser gesagt, jede Hölle hat ihre Gesetze. Jede Hölle hat ihre Gesetze. Wir leben aber in einem schönen Lande, wirklich, glauben Sie mir, meine Lieben! Das kann ich mit großer Wahrscheinlichkeit sagen. Sie müssen mir glauben, da ich alles weiß. In der Hölle _ in der Bibel protestiert jemand gegen etwas, aber hier protestiert niemand gegen etwas. Unsere Welt schläft. Schläfe ruhig weiter! Danke. aber ich schlafe nicht. Ich schlafe faktisch nie. Unser Kontinent ist sehr schön, Europa! Ich liebe meine kontinentale Dimension, meine eigene kontinentale Dimension _ alles blüht hier, unsere Frauen sind schöner, als auf allen anderen Kontinenten, unsere europäische Schönheit, die, so selbstverständlich schön ist. Unsere europäische Schönheit! Jetzt will ich schon einen Film drehen, ich bin in sehr guter Laune. Alles blüht hier. Ich bin sein Gewissen. Ich kontrolliere seinen Herzschlag. Ich will aber manchmal meinen anderen Teil vergessen. Das will ich immer tun, und gelingt es mir sehr gut. Ich bin genug reich. Wir produzieren sehr viele Tonbandgeräte, Computers, Spielfilme, Autos, Kühlschränke, Toasters. Ich bin glücklich, weil mir in Europa vieles gehört. Ich liebe meine eigenen Dimensionen, weil ich trotz allem noch sehr jung bin. ich werde nie alt: es ist verboten, alt zu sein. Es ist mein direkter Wunsch. Das ist nicht verboten. Ich habe viele Schlüssel, aber ich öffne keine Tür. Ein Schlüssel liegt jedoch unter meinem Gürtel (beide lachen, die Assistentin rennt hin und her und sammelt Blätter in dem ganzen Zimmer, macht seinem Arzt, der ihre rote Muschel ganz unerträglich kennt, aber für sehr langweilig und altmodisch hält, keine Vorwürfe wegen der Unordnung, da sie ihn liebt!, hören sie mir aufmerksam zu), sie ist sehr lustig, fühlt sich lustig. Vielleicht, vergißt dein Schlüssel ihre schönsten Tage auch nie. Er erinnert sich an sie, nur erinnert sich an sie und mach nichts. Ich bin ein ganz moderner Millionär, in dem direkten Sinne dieses Wortes. Mein Eigentum liegt in verschiedenen Ländern, aber kann ich alles überall finden, ich brauche keine Hilfe!, Danke. Dies Leben ist sehr schön. Mir ist alles ganz klar. Jetzt beginne ich ans Schicksal meiner Firma zu denken, bitte, stören Sie mich nicht. Ich spreche jetzt und mit Ihnen kulturell, das ist mein wahres Gesicht, trotzdem ich kein Idiot bin. Unsere Bemühungen sind wertvoll. Das ist meine Komödie, ich bin ein Schauspieler. Manchmal fühle ich mich ein bißchen nervös, wenn jemand in unserem Staatstheater meine Rolle spielt. Diese Schauspieler spielen immer künstlich; sie spielen wunderbar. Sie brauchen manchmal mein Geld (das heißt, sie brauchen mein Geld). Diese Leute applaudieren, und applaudieren sie in Wirklichkeit wunderbar, weil wir sie finanziell kontrollieren, wo und wann sie brauchen. Das ist der höchste Punkt. Es gibt einige Rollen, denen ich besser gewachsen bin, und darum lache ich über diese Schauspieler. Sie wollen nicht ihre Arbeitsplätze verlieren und durch diese traurige Welt reisen. Passen Sie auf! Diese Leute sind überall gefährlich! Sie können in einem fremden Lande ihre Reisepässe irgendwo, in einem Engpass verlieren und dann um Asyl bieten. Wessen Zangen werden dann ihre Nuss knacken? Wieder unsere goldenen Zangen werden ihre Nuss knacken, und nicht nur ihre Nuss werde ich knacken, sondern alles, was mir gehört. Ich bin ein großer Mann. Bald, welche Kirche will ich bauen, weiß ich nicht, aber nicht mit meinen Händen, sondern mit Hilfe der Bauer, die auf Gott hoffen, und daran glauben, daß sie der heiligen Sache kostenlos dienen. Meine Moral hängt von keiner Absurdität ab, sie ist nicht durch die Absurdität bedingt. Alles ist ganz logisch. Ich bin auf der ganzen Erde konkurrenzfähig. Vergiß nicht deine schlimmsten Zeiten, David; du bist sehr beschäftigt. Du hast heute viel zu tun. Jemand klopft an die Tür. Mach diese Tür auf. Er ist vielleicht einer von deinen Patienten, er hofft auf deine echte menschliche Hilfe. In dieser Zeit kommen Alex und seine Mutter ins Zimmer hinein. Der Arzt sagt zu ihnen: haben Sie etwas Geduld, warten Sie auf mich im Wartezimmer! Sie verlassen das Zimmer und setzen sich auf die Bank im Wartezimmer, auf der noch ein junger Mann und seine Mutter sitzen. Sie warten auf den Arzt schon fast vier Stunden lang. Diesen jungen Mann will ich persönlich untersuchen, Jakob, sagt der Arzt, aber wenn du möchtest, wohne der Untersuchung bei. Ich habe nichts dagegen. Ja, gerne. Mir sind diese religiösen oder philosophischen Fragen nicht sehr interessant, aber mir ist diese Person auch ganz egal, mir ist egal, was er sagt, oder was in seinem Kopf geschieht. Ich will mich bald gehen, bis dahin kann ich hier sitzen und euch (verzeihe mir: ich wollte sagen: Ihnen!), gerne zuhören.



Salvador Dali. Die zerrinende Zeit

21. 02. 2007

 

 

 

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