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Glück
Fünftes Kapitel
In einem Restaurant (wo alles rot ist), hinter seiner geschlossenen Tür, sitzen Valeri und seine Freunde. Sie darf niemand stören, aber nicht darum, weil sie Ängste vor den Frauen haben, sondern nur ihre Aktivitäten sind heimlich und die Leute wiederholen sie so, dass sie keine Ahnung davon haben, dass diese Formalitäten sie nicht erfinden und sie diese Formalitäten nur automatisch akzeptieren müssen. Darin besteht gerade das ganze Geheimnis. Der große, schwarze, schwere Tisch ist rund. Das beweist, dass alle hier gleichberechtigt sind. Die Kellnerin Medea, eine achtzehnjährige Studentin, muss lange an die Tür klopfen, damit jemand aufsteht, geht und die Tür öffnet. Sie stellt Kaviar, Sekt, Sazivi, Chatschapuri, Cola und Mineralwasser auf den Tisch, nimmt leere Teller und Flaschen und hört ihnen aufmerksam zu, aber sie schweigen und zwingen sie, ihre geheime Sitzung schnell zu verlassen. Valeri ist ihr Idol. Weil er sympathischer und reicher zu sein scheint, als seine Partner. Roman Lazaridze hat ein neues Auto, das ihm die georgische Niederlassung einer Deutschen Stiftung geschenkt hat und Medea spricht von seinen sonderbaren Fähigkeiten und vergisst sogar seine Frau, die sich jetzt auf Zypern erholt und die in einem teuren Gasthaus schon alle kennen. Michael Queen, Vertreter der Amerikanischen Botschaft, sagt nichts, trinkt mit dem gierigen Gesicht Sekt und isst Kaviar. Seine Sache ist die unendliche Kontrolle der russischen Vertreter, die ihre Interessen zu schützen versuchen. Er ist unzufrieden, weil diese Russen in Georgien alles sehr billig kaufen, was den amerikanischen Firmen bis heute noch ganz unmöglich ist und was ihm nicht gefällt, aber er stimmt den Vertretern Russlands manchmal zu, wenn sie sprechen, lächelt und wartet auf die Zukunft. Sehr wichtig, dass die Television, deren Aktien er hat, den ganzen Markt erobert und eine große ideologische Macht hat, aber die Russen haben hier ihre sehr hoch entwickelte Popkunst!, die jeder Konkurrenz standhält und die gleichzeitig für ihre Produktion eine gute Werbung ist. Ivan Stoletow beugt sich nach vorn, legt seinen Kopf in die Hände, sieht seinen alten Freund, Valeri schweigsam an, flüstert etwas und isst schnell Sazivi. Er hat in dieser Zeit neue Erfahrungen gemacht und spricht nicht von seinen Plänen. Valeri, ihr Jesus, nimmt ein Blatt, erinnert sich an den von ihm geschriebenen Text und, will ihnen mitteilen, was er wirklich denkt. Er nickt, wartet auf die Musen, die ihn heute unbedingt besuchen müssen, schaut sich Roman an und sagt: diese Sache ist nicht so interessant wie Frauen, nachdem alle lachen (vielleicht, erinnerten sich an die Frauen, die sie, natürlich jetzt auch nicht brauchen und die sie trotzdem HABEN müssen) und, also, sein Redefluss wird schnell aktiviert. Aber nein: Michael sagt: bitte, von unserem Geschäft haben wir schon gesprochen, jetzt brauchen wir etwas Geistigeres, bitte, diskutieren wir über die Religionen in Georgien, die Religionen sind mir besonders interessant, weil, wie ich weiß, ihre Vielfältigkeit hier jemanden sehr stört. Hat ihre orthodoxe Kirche nichts dagegen? Leider sehe ich keinen Priester hier, sonst hätte ich diese Frage ihm auch gerne gestellt. Alle wissen, dass ihr Einfluss sehr groß ist, die orthodoxe Kirche ist als Opfer der kommunistischen Zeit und Verteidiger der patriotischen Werte in allen Kreisen der Bevölkerung bekannt, die mehr Respekt braucht, als sie jetzt hat, aber sagen sie nichts und stellen sich vor, dass sie davon noch nichts wissen. Alles Gute ist nie beisammen, erwidert ihn Valeri, aber andererseits können wir alle interessanten Fragen an diesem Abend auch in Anspruch nehmen. Es ist immer gut, dass etwas Fleischliches und etwas Geistiges (Frauen und Geld und Religionen), alles wir sehr brauchen. Nicht nur wir, sondern fast alle intelligenten Persönlichkeiten tun das so. Ich behaupte, dass alle Menschen hier gute Möglichkeiten haben, sich für ihre Religion frei zu entscheiden und sie frei auszuüben, wo sie wollen. Selbst unser Gott, Jesus Christus verpflichtet uns das. Wir wollen nur seine Wünsche erfüllen, weil wir ihre Stellvertreter auf der Erde sind (weil Gott vielleicht sehr viele Probleme im Himmel hat und weil er diese ganze Erde uns geschenkt hat), aber ich brauche nicht diese große Macht, ich brauche nur mein Fabrik und Sonstiges. Ich gebe Arbeit auch denen, die nicht christlich sind und bzw. diese große Ehre nicht verdienen, aber sie sind mit meiner Toleranz ganz zufrieden. Meine Toleranz hat, im Vergleich zum Fanatismus, keinen materiellen Preis, aber wir sehen, wie groß ihre Folgen sind. Meine Schwarzarbeiterinnen und Schwarzarbeiter (es klingt geschmacklos, aber was wahr ist, soll man sagen) gehen gerne in ihre Kirchen, wo es einfach ruhig ist, manchmal kaufen auch die Kerzen und stehen vor dem Altar bewegungslos. Draußen können sie diese ruhe nirgends finden. Die Kirchen sind wie eine Art Oase, wer an Gott nicht glaubt, kann diese Ruhe in ihren Wänden finden und das ist nicht so tödlich, wie ein Narkotikum, wie die Linken sagen, das ist etwas mehr, etwas, ich meine, Positives. Im Irak habe ich besser gelernt, wie der Glaube der Menschheit hilft. Diese arme Bevölkerung konnte ihre politischen Unwirren gut ertragen, sie wissen auch jetzt, dass sie kein Recht haben, etwas zu sagen und dass nur sie Schuld daran haben, dass sie ein solches Land haben; ja, es klingt komisch, sogar unglaublich, aber das ist wirklich nur ihr Problem und wir können gerne die Augen schließen, ruhig bleiben, weil wir unsere Grenzen haben und was dort passiert, kein Sport mehr ist. Noch zahlreiche Beispiele kann ich ihnen geben, aber wir sind noch Freunde und das brauchen wir noch nicht. Aber in Georgien haben wir andere Möglichkeiten. Z. B. Meine Frau ist eine Künstlerin und sehr viele Leute schenken ihr ihre Aufmerksamkeit, weil sie einfach sehr gut singt. Ich verstehe, dass die Firmen, die z. B. Pistolen, Bomben oder Flugzeuge produzieren, sie irgendwo zu prüfen und zu verkaufen brauchen, so brauchen wir immer neue Feinde, diese Ordnung ist auf der Kontrolle basiert und das klingt paradox, aber wir brauchen andererseits die Menschen, die sie unerträglich finden. Das können wir noch irgendwie zulassen, nur im Rahmen unserer Interessen, die derzeit schon groß geworden sind, diese Spitzen des Eisbergs, und wer fühlt, versteht, was ich sage. Aber wie kann man verstehen, wo die Grenzen liegen? Ihre Kehlen sind voll und sie können, wie Fische, auch nichts mehr sagen, die Leute. Sehr gut, wenn man fühlt, was nicht bemerkenswert, was nicht zu bemerken ist. Aber weil wir nicht verstehen, dass unsere große Epoche keine richtige Zeit ist, Unsinne zu reden und zu tun, sehen wir wie Don Quichotte aus, anders gesagt, weil wir zukunftsorientiert sind, dürfen wir keinen einzigen Fehler machen, aber das können wir vergessen. Egal. Unser Beitritt zur NATO kann eventuell noch einmal beweisen, dass wir gute Christen sind. Ja, man könnte sagen, seien meine Freunde keine guten Christen und seien solche Organisationen unmenschlich. Leider vergessen sie, dass sie von den wichtigsten Mitgliedern der Menschheit regiert werden. Und jede Meinung ist gut, besonders, jetzt, während nichts mehr zu ändern ist und während unsere Werte: Geld, supernationale Kooperationen, Globalisierung, Staat und Kirche, überall akzeptiert worden sind und alle verstehen, warum sie funktionieren, welche Ziele sie haben. Die Menschen wollen immer etwas, ihre Herzen sind verschlossen, auch wenn wir etwas Gutes tun sollen. Warum ist es so? Vielleicht, weil wir das nicht tun, was sie wollen, unsere Gewohnheiten brauchen wir mehr, als sie, diese Leute und das ist nur eine kleine, ich gestehe, ziemlich deprimierende Kleinigkeit. Die Sache ist überall etwas komplizierter, als nie zuvor und gut, weil das, was von uns geschrieben worden ist, wir selbst verbrauchen können, damit wir alles kontrollieren, was uns gehört, damit unsere Gesetze unsere Harmlosigkeit verhüllen: leider können wir nicht gestehen, dass etwas in der Natur nicht so ist, wie wir wollen, aber, bitte, glauben Sie mir, verbessern können wir das bald: wir überzeugen diese Menschen davon, dass wir an unsere gemeinsame Zukunft denken, damit sie nur uns sehen und zuhören! Jetzt entsteht nicht diese Frage, diese Frage existiert schon seit langem, ihr liegen Jahrhunderte zugrunde, hier, in meinem Lande. Bekannt sind unsere Strebungen, bekannt sind wir, selbst. Unsere Interessen sind auch konsolidiert, leider nicht alle verstehen das, wie Blätter in meiner Mappe, so identisch sind alle Tage, leer, und das ist gut und immer können wir etwas Neues von Null anfangen! Er dreht sich um, isst Kaviar mit Butter, trinkt Sekt und lacht, das ist alles so. Sehr gut, dass die Armen und Alten keine fleischlichen Strebungen haben. Sie soll man nie allein lassen. Aber es ist besser, dass diese Leute auch keine fleischliche Liebe brauchen. Selbst die Natur hilft uns, unsere gnädige Mutter. Diese überall gut florierende Einsamkeit. Wie liebe ich die Einsamkeit! Sie sind alle meine Freunde, ja, Georgien ist ein gastfreundliches Land und egal, was für eine Geschichte wir haben, wir können alle Menschen vergessen und uns nicht mehr an die Menschen erinnern, die der Geschichte zum Opfer gebracht worden sind. Nur falsche Helden, sie haben wir und nur sie verehren, vergöttern wir, erinnern wir uns an unsere Helden, aber wer braucht das? Sie brauchen das auch nicht, weil sie schon leider gestorben und / oder getötet sind. Wir, nur wir brauchen das. Unser Reichtum hat einen großen Magnetismus (das klingt altmodisch, verzeihen Sie mir!), aber nur sein psychologischer Einfluss kann jede Dimension öffnen. Wer fühlt sich verletzt? Ich: ich fühle mich nicht so, wenn mir wirklich schlecht geht. Es geht mir super. Meine Frau liebt keine Perlen oder Diamanten, ihrer Meinung nach, sie sind schon nicht sehr modisch, aber es ist auch falsch: ungefähr 35 % meines Eigentums besteht aus diesen Edelsteinen, die gut geschützt sind. Das ist eine gute Investition. Meine Frau isst zu wenig und ist sehr schlank, was mir besonders gefällt. Sie ist nicht sehr leidenschaftlich, aber ich bin auch ein typischer Mann und spreche von ihr fast nie. Die Frauen helfen uns sehr, hinter ihnen können wir alles tun, was wir wollen und wenn sie sehr schön sind, können nicht böse und unbarmherzig sein, er lacht, so denken die meisten Menschen. Es ist ihre objektive Weltanschauung. Aber lassen wir das.
Dieser Mensch ist (wenn er ein Mensch ist) nur ein bisschen oberflächlich und melodramatisch, wenn es sich überhaupt nicht um seine eigenen Sachen handelt. Er wartet. Er wartet auf Gott (das ist sehr intim für ihn). Diese Kultur, die wie eine Maschine seit langem in Gang gesetzt worden ist, deren Grundlage und Zielsetzung ganz seinem Wunsch entsprechen, vor denen sich alle Spannungen sofort ohne Echo entladen, funktioniert und versichert seine stabile Existenz, indem alle sein wohlhabendes Schicksal nur beobachten, wenn er fährt und uns langsam mit dem Finger droht. Kein Kaugummi wird an die Wand vor seiner Tür geklebt, alles ist noch lebhaft und nur in seinem Auto, in dem ihrerseits seine Instrumente liegen, fehlt etwas: sein halbtoter Schwanz. Er sagt: Gott sei Dank. Das beweist, nicht schriftlich, sondern hier schon nur mündlich, dass der heilige Geist, an den er sich immer gerne erinnert, den Himmel, seinen Platz noch nicht verlassen hat und sich die Menschen noch zum Glück einige Ewigkeiten über ihre gemeinsame Zukunft amüsieren, wie kleine Eisstücke im Kühlschrank, neben dem Butter, aber Moment mal, bitte, bitte noch nicht. Noch nicht. Es wird uns alles einfach und bzw. großartig gezeigt, wie schöne Schauspielerinnen und Schauspieler, ich kann beschwören, sie würden an meiner Stelle das auch sagen, wenn sie überhaupt noch ihre Meinungen frei äußern, dumm. Das ist sein Schlussprogramm, nicht das, was Sie meinen, wenn ihr Fernseher zu Hause automatisch neue Digital-Fernsehprogramme frei wählt, wie Sie einen neuen Präsidenten und/ oder Ihre ganze Regierung, die dort bleiben, wo sie vielleicht nicht geboren sind. Von der zweiten Seite ihrer Kreativität spreche ich nichts, hier stellen wir ein kleines Pünktchen. Das ist sein Schlüssel, der alles öffnet und schließt, immer sein Redefluss, nicht meine Sprache. Seien Sie eigentlich froh. Immer noch amüsant erscheint sein neuer Erfolg. Er zwinkert jetzt mit den Augen, bis dahin noch triumphierend, was eine natürliche Erscheinung ist, wie z. B. dass der Papst auch unser globales Gesellschaftsmitglied ist, indem er sich an die Erfahrungen ihrer Kirche im Mittelalter immer nicht erinnert und um Verzeihung bietend den Kopf hängen lässt. Wasser brüllt inzwischen in meiner Teekanne, diese Teekanne sehe ich jetzt, diese Teekanne sehen keine Meergans, Steinwälzer, Goldregenpfeifer, Rotkelchen, Wiesenpieper oder Uferschnepfe im Unterschied zu mir. Ich soll aufstehen und die Teekanne auf den Tisch stellen, Tee trinken. Alle Plätze sind schon seit langem in diesem eventuellen Paradies blockiert – ohne Dreck kann man vielleicht nicht so repräsentativ sein, wie in dieser Welt, wo niemand lieben, aber leider nur selten gierig sein darf, manchmal sogar nicht so, wie ein Hund das tut, aber das ist nicht meine Welt, glauben Sie mir, ich lebe schon nicht mehr in dieser Welt, weil, wie man sagt, ich habe andere Dimensionen und Auswege gefunden, und genieße diese Auswege menschlich, als Schriftsteller D. Chutlashvili, der mehrere Fremdsprachen herrscht, so gut, dass alle im Vergleich zu ihm ganz konkurrenzunfähig sind, was auch falsch ist. Lächerlich. Ich hätte lieber etwas Anderes getan. Aber ich beweise, dass diese Sprache unsterblich ist, was mich besonders freut! So kann ich mich höchstens aus mir herauswerfen, leider wahrscheinlich noch einige Jahrzehnte. Wer schreitet so langsam und wen sehe ich im Schnee? Das ist Valeri. Unser Valeri. Unverbesserlich ist seine Hose, ideal, die überall die höchste Qualität der ganzen Mode propagiert, damit alle schweigen und nur ihren konkreten Preis rechnen (vielleicht 999, 99 –Euro), obwohl das Glück wirklich immer kein Geld ist. Aber sein Goldfisch erfüllt die Träume, von denen er nichts weiß, die allen Polizisten sogar wortlos und ohne langes Zögern zur Verfügung gestellt worden sind, denen das Land, das Georgien heißt, das jetzt sein kleines Wirtschaftswunder vollbringt, zahlreiche Chancen und unerschöpfte Möglichkeiten gibt, junges Fleisch der Frauen auszuprobieren und ihr Blut zu trinken. Was mich betrifft, mir gefällt diese Definition nicht, was vielleicht unserem Präsidenten sehr gefallen könnte. Nicht die fleischliche Liebe macht den Menschen glücklich, sondern das Geld, das gestohlen wird, von seinem Oberbefehlshaber. Das ist ein sehr langer Weg, unsicher, weil manche Wege unsicher sind, weil sie lang sind. Aber nicht für ihn. Unser Politiker, Bankier und Betriebsleiter und Millionär denkt daran, ob er leichter Milliardär werden kann, weil er außer seinem Geld wirklich nichts mehr zu verlieren hat. Er spricht immer sehr langsam, und ist wortkarg und auch genau deswegen will seine gesamte Frauendimension ihn besser und besser kennen lernen, weil diesFrauen nicht wissen, was in seinem Kopf geschieht, was sie unbedingt erfahren möchten, sie weinen, sagen, er sei sehr hoch intelligent, denn ihrer Meinung nach solche Leute immer sehr wenig sprechen und keine Zeit verschwenden, wenn jemand nichts zahlt, was auch etwas kostet. Sie wissen nicht, dass er manchmal einfach, wie wir alle, kein einziges Wort aussprechen kann, wenn es sich nicht um seine Lieblingsbeschäftigungen handelt. Etwas Besseres können Sie irgendwo lesen und direkt alle Dateien herunterladen, wenn Sie wirklich demokratisch sind und vermeiden, die Verlage, die unterwegs alles schlucken und jedes Blatt der Schriftstellerinnen und Schriftsteller veröffentlichen, die schamlos auf fast jedem Bildschirm lächeln und sagen, sie haben alles schon erreicht, reich zu machen.
Im ersten Stock, besser gesagt, in seinem einzigen Fenster bemerkt Valeri das Licht. Es ist Larissa, seine Therapeutin, die kostbarere Güter und ihre ganze Reize in ihrer Kleidung verhüllt, die kleine Prinzessin, die sofort ihre ganze Identität verlieren muss, damit man sie nicht finden kann. Sie bleibt gerne in Georgien und wird von diesem Mann immer langsam und intelligent geleckt, nur von diesem Mann, der ihr manchmal etwas schenkt, und nur für ihre Wohnung und Verpflegung zahlt, bis sie noch jung ist, zweiundzwanzig. Sie ist eine junge Tierärztin, die aber leider ihr Studium nicht abschließen konnte, weil sie halt nur eine junge Frau ist und schöne Hörsäle der Tifliser staatlichen Universität nicht mehr betreten will, was eigentlich sehr gefährlich ist. Sie erklärt ihren Freundinnen und Verwandten, sie wolle ja, nicht mehr studieren, protestiere gegen diese barbarische Form der Unterdrückung, die uns zwingt, diplomiert zu sein. Unbedingt. Aber sie schwärmt von ihrem verlorenen Paradies, die ihr Möglichkeiten gab, neue junge und interessante Männer kennen zu lernen. Halbnackt springt sie graziös herum, - trotzdem er sie hinter der schon überwundenen Holzbarriere nicht sehen kann und selbstsicher nach dem Türgriff greift. Sie schreit: kommt rein!, obwohl sie weiß, dass draußen vor der Tür nur Valeri steht. Ihm gefällt aber nicht diese Freiheit ihrer Seele und ihres Körpers, huhu, was er eigentlich nicht zu bemerken braucht, sagen wir das so, und was Inge und ihre schöne, junge Frau nicht hat, nein (reißen wir uns zusammen), er liebt ihr adliges, edles, echtes, aristokratisches, blaues Blut, weil sie väterlicherseits eine Herzogin ist. Das beweist, das die Gesellschaft prinzipiell keine Fortschritte macht, der fast alles, was alt ist, natürlich außer nur ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, nur wegen ihrer äußeren Werte begutachtet – Möbel, Gold, Silber, Geschirr, Gewehre, Mumien der ägyptischen Pharaonen, die jetzt in irgendeinem Museum ausgestellt sind, die man nicht berühren darf, Münzen, sogar Broschüren und ihre Autoren. Aber aufpassen! Wir können jetzt alle Daten und Fakten miteinander verwechseln. Nehmen Sie bitte Platz. Diese Wohnung auch, die er ihr verspricht, ihr Auto (ein Volkswagen Golf) gehören nicht ihr und sie kann diese Wohnung und dieses Auto nicht verkaufen. Er hat gesagt: ich schenke dir das. Alles. Und nichts mehr. Wortlos entfaltet sich doch manchmal die Liebe, wie die Frauen hoffen, aber die Sache ist hier und jetzt noch etwas komplizierter. Die Frauen machen uns Männern fast immer keine Geschenke, umgedreht, wir sind bereit ihnen alles zu schenken, aber frei werden die Frauen durch diese Geschenke nicht. Sie ist arm, zum Glück hängt alles jetzt vom Geld ab, sonst hätte ich meinen Bewegungsradius teilweise schon verloren, denkt er, weiß, dass er sie jederzeit wegschmeißen und auf ewig vergessen kann, was auch noch sehr wichtig ist, sie weiß das auch und zittert, indem er sich ihr nähert, die rechte Hand ihr auf die Schulter legt und schreit. Sie zittert, aber nicht so, wie ein Lorbeerblatt (Laurus nobilis), das vom Baum langsam schließlich zum Boden fällt, denn sie noch sehr jung ist und alle sie beneiden, die schon nicht sehr jung sind. Schlecht, dass sie selbst erfährt, was für ein Mann er persönlich ist, aber sie hofft darauf, dass sie schon jeden neuen Tag besser, als gestern und vorgestern lügen kann – was praktisch in ihrem Zustand fast unmöglich ist. Doch sogar statistisch beweist das Fernsehen, dass eigene Erfahrungen produktiver sind, als jeder Film (nur leider 45 % von allen gemachten Eindrucken), und jedes Buch, egal welches (nur 15 %), also, gemäß dieser Statistik soll man nur ungefähr sieben Pornozeitschriften kaufen, unnötige, wie junge Zähne herausgerissene Blätter (5 %) zerstreuen und sich selbst so und so befriedigen, oder? Dieser Baum stachelt (na ja, eigentlich sind es ziemlich beachtliche, sehr spitze Dornen) und will uns einen starken Widerstand leisten und es kann im Grunde sehr schlechte Folgen haben. Ist es leichter, diese Granaten zu pflücken oder in einem Supermarkt, in dem sie gestempelt, irgendwo auf einem Fach liegen und auf liebe Kundinnen und Kunden warten, zu kaufen, als zu denken? Ich weiß das nicht, aber ich muss das selbst erfahren. Und das alles auf einmal, aber nicht alles gleichzeitig, weil alles nicht beisammen ist, was wir gut wissen, weil wir solche Situationen nie vergessen müssen.
Heiße Worte erobern ihre Aufmerksamkeit; Larissa liegt auf dem Bauch vor ihm und ist bereit, ihre langen Beine zu öffnen und ihm zu zeigen, was sie drinnen hat. Die ganze soziale Landschaft ändert sich, wie unser Rasen unter der Schere stehend, in diesem Park, wird kleiner, als noch nie zuvor. Die Suppe, die aus diesem Körper besteht, liebt er sehr, ihre Hoffnungslosigkeit. Ist ihre Brust ein Platz für die Monopole der Mode oder noch nicht? Kein BH kann nach dieser Frage richtig antworten; ist ihr Popo jetzt so hübsch, wie immer? Diese und andere Fragen müssen Sie mir nicht stellen. Diese Fragen stehen noch offen, trotzdem ihr Körper seine Interviews nur diesem Mann gibt. Aber was tut Valeri? Er hebt ihre Beine, wie tote Vögel in Richtung ihres Oberkörpers, indem sie schon auf dem Rücken liegt und sie hoch in die Luft streckt und wirft die Frau quer übers Bett, weil er in offizieller Hinsicht lebendig zu sein scheint, und weil ihn kein Nerv getötet wird, zu ihrem Glück, als er brüllend und schreiend nach ihrem Hals greift, die rechte Hand auf ihren Magen legt, indem sie den Kopf zurückwirft, weint, sicher, dass es Tränen der Freude sind. So erlebt sie noch Vieles, die Frau, dieses manchmal auch bewegungslose Eigentum des Schöpfers, dem alles schon egal ist, der jetzt auch langsam lächelt und immer neue, lustige Shows auf die Bühne des Lebens bringt, wie seine Kollegen, die sagen, sei schwarz weiß und weiß schwarz. Das ist schon ganz klar. Mit der geballten Faust droht er ihr und ihre kleine Muschel, unter deren flache Seite er mit seinem scharfen Messer naiv-subtil fährt und in seinen Träumen den Muskel durchschneidet, die Nuss mit dem Messer (wenn es flexibel ist), herausnimmt und besichtigt. Das ist nur ein Traum. Pass auf!, mein Liebling, und beobachte meinen Schneepalast nicht so eifersüchtig, weil ich, meinen bloßen Körper gratis niemandem zeige, was möglich weder theoretisch, noch praktisch ist, nur Ihrer Majestät, Ihr zeige ich das, alles, weil ich ein großes Mädchen bin und weil du sehr reich bist. Und ich kritisiere jetzt nicht meine anderen Kolleginnen, die für einen Normalfick pro Nacht weniger als 300 GEL erhalten, weil die Differenzen zwischen uns zu hoch sind, und ich werde immer gut taxiert, ich meine, sie sind auch sehr entwickelt, wie alles, was dir gefällt. Erobere mich besser, so, ah, ist dein Vögelchen immer noch klein, unartig, oder? Mach dir keine Sorgen, ich kümmere mich darum, daß du alle schlechten Erfahrungen vergisst, Vögelchen! Ich habe schon zu viel gesprochen und bin jetzt sehr müde. Was ich sage, ist nie so eindrucksvoll, wie jedes Gespräch mit mir, das du oft z. B. Auf Englisch am Telefon führen kannst. Das ist deine wissenschaftliche Erfahrung im Bereich der fleischlichen Liebe, wie G. G. es nennt, frivol in seinem neuen unsterblichen Buch, das seinerseits das und das und das heißt. Klingt das alles altmodisch? Egal. Ich liebe das nicht. Denke ich noch sehr abstrakt? Weil du wie ein fertiges Instrument gut funktionierst. Bravo. Ja. Man hätte vielleicht gerne klatschnass Beifall geklatscht, aber ich sehe nichts, du, Hoffnung deiner Partei, ich meine, unserer Partei, der Regierungspartei, die regiert, der Singularität, die regiert (nein, sie ist besser gesagt ein schwarzes Loch), aber du hast alle gezwungen, zu schweigen. Das kann ich gut verstehen. Wie so oft. Du bist gut erzogen und lebst jeden Tag neue Fähigkeiten aus. In dieser Zeit fickt Valeri seine junge Freundin, die mir auch gefällt, trotzdem ihr Preis sehr hoch ist. Schade eigentlich. In diesem heißen Ofen der Gefühle wird inzwischen das echteste Glück geschmieden. Zu oft denken Sie an etwas Intimeres, das verwirklichen sie so oder so, und die Folgen sehen wir vielleicht sehr gut, die Folgen, die mit dem heutigen menschlichen Charakter zusammengewachsen sind. Die Frau wird dazu geführt, dass sie keinen Orgasmus hat, es ist ganz genug, dass sie noch atmen darf, aber so oder so, wie seinem Partner gefällt, z. B. Mindestens husten oder schluchzen darf sie wirklich, manchmal aber sie darf das auch nicht tun, das würde ihn einfach sehr stören und sie sehr tief kränken, weil sie ihre gesundheitlichen Probleme selbst gut erledigen muss, als wäre ihr Körper wirklich ihr Untertan, der, weil sie hübsch ist, verhüllt ist, diese eventuelle lebendige Werbung. Aber es geht auch nicht unbürokratisch in diesem alten christlichen Lande, in dem alle kapitalistischen und sozialistischen Traditionen miteinander noch einfach so eindrucksvoll verschmelzen, so einfach und eindrucksvoll einfach, und gibt’s keine Rettung. So geht’s einfach weiter. Ich will keine Strafbarkeit dieser Frau malen, sie ist ohnedies schon mehrmals unmenschlich gestraft worden und was sie abbüßt oder nicht abbüßt, kann ich nicht sagen, aber über diese Strafen weiß dieser Mann (was auch sehr lächerlich ist) nichts. Das ist lächerlich und das ist wirklich nicht sehr originell. Oder er macht inzwischen eine kurze Pause, imitiert sein Sein, ihr Fleisch, dem Hautcreme die trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgt, das mit Lebensmitteln versorgt ist, im Gegensatz zu einem anderen, größeren Teil der Georgischen Bevölkerung, die weder irgendwohin reisen, noch auch vergewaltigt werden kann, so oder so, weil es in der Welt menschenfeindliche Gesetze wirken, kann nicht in den Ländern bleiben, in denen sie sich immer fremd fühlen können und in denen sie von den örtlichen Gesellschaftsmitgliedern meist anders behandelt werden, weil die Vergewaltigung kann eindeutig nur sehr schlecht sein. Es ist nicht so angenehm, in die Unsauberkeit der Fakten einzudringen, aber sie blüht, wie eine gepflückte Begonie, die Sache, denkt er, die jeden Tag weiblicher in meiner Abwesenheit wird, aber jetzt müssen wir Letzteres wiederholen und uns ein wenig erholen, weil unsere menschlichen Fähigkeiten begrenzt sind. Sie können keine Unterdrückung ertragen. Also, jetzt dürfen wir beweisen, dass wir nicht weg sind, und Gott und sein Sohn, Jesus Christus heißt er, der gleichzeitig auch unser Vater ist, wie es sich für einen Theologen ziemt (es lohnt sich nicht, sein Reich zu besuchen. Das ist meine bescheidene Meinung; das steht alles in seinen heiligen Schriften), der uns mit Härte und Schärfe droht, alle, also die miteinander verschmelzt sind so, dass ich also kein grelles Licht in diese Angelegenheiten bringen kann, uns nie im Stich lassen würden, wenn nicht leider so viele Probleme der privaten Vervielfältigung vielleicht. Es wird von seiner teilweise elastischen in einem klassischen Sinn schwarzen Hose, die so teuer ist, die man teuerer nicht verkaufen kann, weil Valeri jedoch kein Hollywood-Star ist, dessen gesamte Schutzfunktion über ihre gesamte Lebensdauer und ihre ganze Heiligkeit lieber am Leben bleiben würde, erhalten, chaotisch und geduldig, und gehorsam, weil ihr Manager seit langem weg war (ach, diese Nebenfunktionen!), die er bald nicht heiraten kann, weil die kostbarsten Gegenstände des Kunstgewerbes sich promiskuitiv nicht befriedigen können, sonst hätten sie nur einmal schneller und leichter davon geträumt, oder? Oder? Der Fluss Oder, der nicht stehen kann, wenn er total nicht gefroren ist (sieht der schon, in dieser feierlichen Saison auch doch noch so aus?), bewegt sich, aber nicht hier, weil hier, in Georgien kein hoch entwickelter Raum ist, gefällt ihm sehr, er läßt sich neben seiner vergitterten Mauer (Zeigen Sie ihm mehr Ausdauer und Verzweiflung! ich tue das nicht) gerne fotografieren, der andere Länder besichtigen kann, was mir auch unmöglich ist. Die ganze epochale Sendung des Flusses übersetze ich ins Einfachste: Narziss raus. Nazis raus. Aber viele von ihnen sind so erzogen, dass sie nur noch einige Zeilen vorlesen können und alle Frauen, die ihnen zuhören keinen schönen französischen oder naturfranzösischen Lippenstift benützen, egal, sie erleben ihren unschuldigen Orgasmus so ausgezeichnet, so hübsch, und haben überhaupt nichts (sie sind befriedigt, die Münde) dürfen sich nur auf ihre eigenen Wege machen. Wenn ihnen solche Leute bei ihren schwierigsten Arbeiten sogar in positiver Hinsicht helfen. Bitte, berücksichtigen Sie das weiterhin, wenn Sie schon an diesem wirklich schwierigen Problem arbeiten. Ihre Zahl ist nicht groß, ja ich sehe das jedoch nicht so gut, wie Sie, aber ich sehe das nur konkret jetzt auch, sonst tun kann ich überall alles leichter, als nichts. Ja. das stimmt.
So ist es nicht, wenn er sich manchmal dieser blöde Reiter nach rechts und dann nach links abbiegt, aber immer auch nicht so, wie seine korrupte Gewerkschaft der Frauen zu ihm neigt, sich beugt, immer neu und immer alt, wie er selbst zu vielen verschiedenartigen heimlichen und himmlischen Zusammenkünften und seinen bis heute unendlich wiederholenden, verschwiegenen Affären neigt, was noch kein Mensch auswendig weiß, aber was zum Glück nicht geheim ist, noch parallel dazu ist er einfach eine vollverantwortliche männliche Person. Sein Name ist Georg W. B. Er ist von allen Georgischen Medien als der stärkste Mann charakterisiert worden, vor seiner Ankunft macht die Georgische Regierung Straßen, Frauen, Museen, Restaurants Komponisten, Regisseuren und große Ausstellungen und Zimmer in den meisten teuren Gasthäusern fertig, aber die Georgische Regierung macht nicht klar, was sie tut, und die wichtigsten Straßen werden auch deutlich asphaltiert, wenn er ankommt, der Präsident. der Himmel hängt wie ein müder Vogel. Das ist nicht vielleicht direkt für mich, weil ich zu Fuß gehe und kein Auto und bzw. keinen Führerschein habe, ich sitze ich absolut nicht in meinem kurzen Leben am Steuer, trotzdem meine Bekannten diese eisernen und treuen Freunde des Menschen vergöttern, in denen sie dann ihre künftigen Frauen, Jungfrauen vergewaltigen können (wäre nicht schöner, romantischer, interessanter, teuerer, eine ewige Jungfrau direkt unbedingt mit Hilfe von drei Hubschraubern zu entführen und sie dann in diesen oder anderen (wie z. B. Doppeldecker, Ballon, Wasserflugzeug, Cessna oder Militärjet) Flugmitteln zu vergewaltigen, oder? Nur auch nicht das! Jetzt sage ich das ohne Witz! Hoppla...). Solche blöden Männer sollen die Frauen, die meine Bücher lesen sofort vergessen und an sie sich nicht mehr mindestens in dieser Woche erinnern. Und alles das sollen Sie, selbstverständlich (nicht allen widme ich meine Literatur), auch nicht pauken und sich an nichts gewöhnen. An nichts soll man sich nicht gewöhnen, weil jede zwingende Gewohnheit ich absurd finde. Nacht und Nebel. Angst und Liebe. – Dass ich das Wort Angst vor allem so schreibe, ist nicht zufällig, sondern jetzt schon auch beabsichtigt, gnädige Frauen. Der Mann, der jetzt lächelt, zufrieden ist, liebt sie (mein Herz, sag mir, oh, warum?), sehr. Warum liebst du mich nicht? Larissa ist müde, er, ihr Präsident steckt ihr alles in den Mund, damit sie sich reich fühlt, weil im Meer des Herzens neue Informationen willkommen sind, wie in seinem alten Keller in der Luxusvilla alte Rotweinflaschen liegen, muss alles so sein, eins nach dem anderen. Das heißt, es ist so, wie zum Beispiel jemand kein Genie ist, wenn von ihm in der Öffentlichkeit laut niemand spricht. Aber nein, nicht alle dürfen diese echte menschliche Sache tun. Und jetzt sind sie, beide tatsächlich schon so lustig, als nie zuvor, weil sie in diesem interessantesten Zeitalter der Atombombe leben, die Atombombe gibt gerne Befehle und so unendlich, wie sie kann. Wirklich kann alles in Trümmer fallen. Die Menschen können sterben. Wirklich! Wussten Sie das nicht? Oder wussten Sie das nicht besser, als gestern, besser, als ich? Jetzt können sie das. Ich mit meinem Buch stehe ihnen jetzt gerne ganz zur Verfügung.
Seine Welt gleicht einer geöffneten Muschel, die wie ein neues Museum der Skelette, in denen seine ehemaligen Frauen ausgestellt werden, die nichts wissen, die schon seinen Körper ausgraben, wuchten sich auch nicht auf den Rücken, wenn Sie keine Telefonnummer haben, wenn Sie in die Disko gehen. So. In der Disko war ich auch schon mal, aber da lassen doch die Polizisten wirklich keinen ohne Ausweis rein?! In diesem Museum müssen alle zielstrebiger, freundlicher, geschmackvoller als schon jetzt sein, aber leidenschaftlich wollen sie sein auch nirgends, weil sie vielleicht das nicht tun können. Oder das nur exklusiv, weil die Herzen lebensgefährliche Eigenschaften Haben: sie können lieben, sie bestehen aus Fleisch. Ich bin dein Schicksal, glaub mir, flüstert Valeri und legt seine schwere Hand leicht ihr auf ihre Schultern, die schon bedeckt sind, mein Kind, hab Selbsthass, weil ich mich, was mich betrifft, nicht hasse und tu das besser, als ich, oder nicht sehr tief nachdenklich sei innerlich, stelle dir vor, du bist jetzt in meiner Hand, du gehst und also verunreinigst meine Spur, die Spur der wahren Menschlichkeit, nachdenklich, und genießt die ganze bestimmte Solarenergie ohne Sonnenbrillen manchmal im Fenster wenn ich dein Gesicht sehe. Funktionieren ist nicht immer nötig. Sie sprechen stundelang, trotzdem der Mann sie nicht verstehen will, was nur ihr Beruf ist. Sogar die Krähen oder Dohlen brauchen keine Papiere, die ich im Unterschied zu ihnen überall brauche.
Dass er sich schon gerne aufs Klo setzen kann, gibt es keine Zweifel daran, sogar ihr Minimum und ihr Maximum gibt es noch nicht, oder? Im Fenster herrscht eine Art Dunkelheit, weil es inzwischen Mitternacht ist und alle Nachbarn schlafen, die gewöhnlich zu früh aufstehen und unendlich in diesem Lande der Normalität jede mögliche Arbeit leisten, sie herrscht und gewinnt deswegen immer mehr Anhänger. Sie müssen sofort bar bezahlen. Beschreibenswert ist auch dieses Zimmer: Auf dem Tisch steht eine neue Kristallvase mit besonders schönem Schliff / h 34 cm /, natürlich, ohne Blumen. Er schreit, aber nicht im Körper, nur im Bett, weil vielleicht das Bett etwas Wertvolleres ist. Er braucht, wie die TV-Sendungen, die genauso auf ihre weiblichen und nur auf ihre passiven Mitglieder besonders gut spezialisiert sind, wenn sie allen schönen Talkshows beiwohnen dürfen, die ihnen nur neue Kopfschmerzen schenken; deswegen kümmern sie sich nur ihre Kinder und nicht um ihre Nachbarkinder, Waisen und die anderen liebeshungrigen kleinen und grossen, armen Menschen, die arm sind und natürlich reich werden wollen, genauso, wie daß sie auch sich in den Arsch vergeblich alle Gegenstände einführen wollen, auch das, wenn sie auch so schamlos sind. Oder, wenn das Gericht ihnen gleichzeitig gewöhnlich ordentlich ihnen ihre eigenen Kinder gibt, sehen sie ganz zufrieden aus, was manchmal unvermeidlich zu sein scheint. Wollen sie zuerst ihre schöne Karriere wie Eva Herzigova oder Gisele Bündchen machen, nein, alles zuerst nur planieren, und alle ehemaligen Erfolge von Claudia Schiffer mindestens verdoppeln, aber nur gemäß ihrem eigenen Zeitplan. Aber wozu braucht die Menschheit das? Die Menschheit braucht ihr ewiges Warten, damit sie auf etwas Neues hofft, vielleicht immer auf ein neues und besseres Wunder, jetzt, als sie jetzt schon höchstens nur mit ihrer Freundin telefonieren darf, obwohl die Menschheit blaues Blut zu haben glaubt, nicht im direkten Sinn, tja, warten wir eh mal ab. Zu oft und nie zu selten denken sie beide an etwas Intimeres, und verwirklichen aber das fast immer so, wie ich beschreibe. Die Folgen sehen wir gut, die mit dem menschlichen Charakter sehr eng zusammengewachsen sind. Aber jetzt hat Valeri schon diese nächste Nummer hinter sich, ohne Abschied fallen seine Füße wie zwei Tafeln Schokolade, durch die dunklen Scheiben betrachtet ihn die Sonne, die keine neuen Touristen einladen, die noch im Bewusstsein des Volkes zu leben glauben und die nicht mehr kostenlos sind, die mehr als 450 GEL pro Tür kosten, diese neuen dunklen Scheiben, und was hinter seinem Zigarettenrauch bleibt, ist auch nicht immer Asche. Direkt vor seiner Nase glühen rundlich geschnittene und dann so schnell wie möglich in die Zigaretten von der örtlichen Fabrik verwandelten Pflanzen, weil man so nicht Gesundheit, sondern jeden Tag etwas mehr: viel Geld spart. Manche Künstler rauchen zu viel, weil sie so besser zu denken glauben, wie ich. Darüber hinaus gibt es verschiedene Organisationen, deren Pflicht es ist, das Feuer zu neutralisieren und sie dann gut zu verhüllen. Man kann mich auch zum Schreiben benützen. Und es ist noch nichts vorbei. Sie haben noch andere Maschinen, die nur noch überhaupt ihre besten Sinne und Meinungen zu schreiben und sogar kopieren zu lassen bereit sind. Aber das ist nicht seine Sache, - er liest doch nichts, bis heute, weil solche Spielzeuge, wie Zeitungen, etc., für andere Kinder vorgesehen worden sind, aber bitte nicht nur für ihn. Wozu braucht man die Geheimdienstler. Sie erhalten zu viel regelmäßig für ihre hochwertige Arbeit, die sie für ihre künftigen Generationen leisten, unter dem Motto: alle müssen weg. entweder oder. Sie wissen NORMAL, wie die Leute verschwinden, eher tauchen sie trotzdem immer wieder auf, sie werden gesucht, indem sie Werkzeuge des Lebens geworden sind, Technik zum Wohlfühlen, die wie Frauen am Morgen immer noch Ruhe bringen, die Werkzeuge, die ihn daran erinnern, dass in diesem Land theoretisch alles möglich ist. In der Straße ist überhaupt noch nichts, weil es nur geschmacklos ist, seinen Apfelkuchen, den er gerne isst, den ärmsten Bewohnern zu zeigen, die ihn zum Staunen bringen, wenn sie sich an ihn schriftlich oder mündlich wenden. So gut trainiert, wie er ist, sieht niemand so großartig aus, und wenn er einen Zwischenurlaub in seiner ewigen Urlaubszeit macht, d. H., weil er sich immer erholt und sein beruf für ihn auch eine Art Hobby ist, kann er vor der Liebe ohne ihr noch irgendwie lebendiges Fleisch keine Angst haben dürfen – so, etwas Stilleres ist die Bevölkerung, die auch unter seine Kontrolle gestellt worden ist, die immer noch sein Joch nicht abschüttet, und die Straßen unsauber macht, unendlich, weil sie auf diese Weise besser ihre gewöhnliche Form hat, auf die zuständigen und dafür ausgebildeten Richter hoffend, an die sie sich immer wenden können, zu vergeblich – wenn Sie mir jedoch noch nicht glauben wollen, tun Sie das auch nicht. die Zunge wirft sich heraus, verweilt doch wirklich eine kleine Weile draußen und wird von seinem Mund verkleinert, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (seine Zähne) ihrerseits beim Essen zahlreiche Sorten von Fleisch und Obst und Gemüse (Hühnerfleisch, gebratene und dann für ihn sorgfältig geschnittene Schweinchen, Wassermelonen, süße Kirschen, Gurken oder Tomaten zumeist am Nachmittag) verkleinern, was genau in dieser Zeit gut (positiv!) auf die Gesundheit besonders in der ersten Hälfte des Nachmittagschläfchens wirken kann; dann verliert das die ganze heilige Kraft und wird schließlich ungesund. So wiederholt die orthodoxe Kirche Georgiens, dessen Sohn ich nicht sein will, schon ein 100%ger Atheist (was in meinem Leben absurd ist, darf ich und kann ich auch nicht vergessen, trotzdem mir die Kirche kein Paradies mehr verspricht, obwohl ich freiwillig auch keine Exkommunikation (die Exkommunikation ist der permanente oder zeitlich begrenzte Ausschluss von bestimmten Aktivitäten in einer religiösen Gemeinschaft) brauche, die Kirche vergisst ihre ehemaligen Mitglieder leider nicht, trotzdem wir schon lange sehr unterschiedlich sind (fatal unterschiedlich und nicht sehr originell), wirklich verschiedenartige soziale Gruppen und Personen. Man soll nur z. B. die Zeitungen lesen, in denen das steht. Wie kann man die Religionen schützen und ihre ewigen Feinde – Wölfen, Bären, Schlangen und noch überhaupt alle Tiere, von denen die Religionen sich besonders bedroht fühlen, erziehen? Aber die Hirten in dem Alten oder Neuen Testament ficken keine Tiere und wenn man sie schlachtet, in diesem kleinen und armen Land, in dem alle Menschen einander fremd sind, aber innerlich gastfreundlich und liebevoll aussehen, im Falle, wenn ein Ausländer vom seinem hochkulturellen Schengen Staat zu sehen ist und ihnen diese Chance gibt, tut das besonders gern. Ach, Jesus Christus!, du, warum bist du nicht immer bereit, sie zu retten, wenn du uns deine eigene Rufnummer oder mindestens E-Mail schlucken gibst, wie halbsüsse Pillen, weil die Tiere und Menschen gar kein warmes Licht (Infrarote Strahlen) kostenlos eines boden- und obdachlosen Körpers zu genießen brauchen, weil keine freien Umgangsformen gewählt worden sind. Wer viel Geld hat, kann jede Prinzessin heiraten, sagt ein altes georgisches Märchen so naiv, direkt, grob und unmittelbar (weil die Kinder nie Falsches erzählen, Falsches mögen sie nur hören, wenn die Eltern für sie genug Zeit finden und ihre ewigen Märchen, wie Sparbücher aufschlagen (aber nein, nein: sie sind nicht so typisch, die Sparbücher, weil Menschen den staatlichen Sparkassen, die ihnen ihre neue Geschwindigkeit zeigen, völlig noch nicht vertrauen. Mama, einmal, bitte, was passiert mit dem Ritter, der junge und hübsche Jungfrauen befreien muss? Wie besiegt der heilige Georg den Drachen? Bitte, noch ein Paar Mal. Ist der Drache so klug, dass er nur Jungfrauen schluckt? passiert alles normal und in einer bestimmten Reihenfolge? Inzwischen kratzt draußen ihre Katze an ihrer Schlafzimmertür, weil in der Garage sie schon keinen Platz hat.

Hieronymus Bosch. Garten der Lüste
16. 01. 2008
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