Alex wohnt schon in Achalsopeli. Er beginnt sofort eine neue Wohnung zu suchen, in der er einige Monate verbringen will. Viele Leute denken zu viel an ihr eigenes, hübsches Haus mit dem Garten, in dem sie ihr ganzes leben zu verbringen versuchen, bis daß der Tod sie nicht scheidet. Viele Häuser sind leer, und er braucht kein Geld zu bezahlen, das ist ganz genug, wenn jemand die Zimmer renoviert, die ihre Besitzer verlassen haben und die von ihnen kontrolliert werden, arme Häuser, trotzdem viele von ihnen im Ausland (in diesen fremden, kalten, aber entwickelten Ländern, wie sie diese Länder nennen) leben. Die Mutter findet ein wenig Zeit und heute besucht ihn, Alex. Ich bin keine Nonne, wiederholt sie oft, trotzdem ich eine Krankenschwester bin, habe ich auch Recht auf mein eigenes Leben, damit sie zu beweisen versucht, daß wer für die Verlassenen und Vergessenen sorgt, leben darf, wie es der anderen Leute (unseren Amtspersonen) gefällt. Ein Mann, der jetzt in Griechenland lebt und in dessen Haus er leben wollte, lehnt sein Angebot fast an jedem Tag ab, weil, seiner Meinung nach, es sich um keinen praktischen jungen Mann handelt. Noch zwei Tage hockt er jetzt schon zu Hause, weil seine Arbeit anstrengend, tödlich anstrengend ist. Er liegt oft bewegungslos und ißt manchmal nur ein bißchen Brot und ein bißchen trockene, gelbe Käse. Die Mutter sitzt auf der alten, schwarzen Ledercouch in der Mitte des Zimmers, die die Tante etwa vor einem Monat gekauft hat. Ihre Hände sind müde, ihr Gesicht ist voll mit einer Art der Unzufriedenheit, weil Alex nicht Hirt, sondern Staatsanwalt oder mindestens, Richter werden konnte. Sie unterhält sich abends mit ihrer Nachbarin über ihren Sohn, der drei Jahre schon in einem Gefängnis, in der Schweiz sitzt. Die Mutter unterbricht zu sprechen und starrt Alex an, der sich seine letzte Zigarette anzündet. Wie geht es dir? fragt Alex sie, bist du heute wieder sehr müde? Nein, im Krankenhaus hatte ich heute nicht zu viel zu tun (sie arbeitet manchmal etwa zehn Stunden lang, ohne sich nur einmal zu setzen), ich bin noch sehr jung, mein Sohn, trotzdem ich vierundfünfzig Jahre alt bin. Aber dein Zustand beunruhigt mich sehr. Du wohnst in diesem Haus ohne zu wissen, wie verzweifelt ich in dieser Zeit bin, während du dich hier ausgezeichnet fühlst. Nein, ich wollte sie nicht verlassen, ich sah mich gezwungen zu fliehen, das weißt du, selbst, sonst hätten mich diese ansehnlichen, respektvollen Leute gezwungen, den Wehrdienst zu leisten, und das gefällt mir ganz nicht. Egal, wo ich diesen Dienst leisten würde _ wenn ich sehe, dass jemand ihn leistet, das gefällt mir schon nicht. Noch mehr: ich werde mich hassen und das will ich nicht zulassen, bis ich noch am Leben bin. Ohnehin hasse ich mich, daß ich nicht sagen kann, was ich sagen will, weil du, wenn ich etwas sage, was ich sagen will, von dieser psychologischen Therapie zu sprechen beginnst _ ich weiß auch nicht genau, was das heißen soll, was diese Leute in Tiflis tun. Sie, diese Menschen schreiben allgemeine Rezepte, und muß jeder Mensch nach einem bestimmten Muster leben, weil sie ihr Leben extrem ernst, das Leben der Anderen: extrem komisch, vernichtend komisch finden, und es gibt nichts Schönes, weil sie ihr eigenes Leben so, tragisch finden, aber, wenn jemand über sich selbst zu sprechen beginnt, der keinen einzigen intelligenten Menschen kennt (oder: kennen kann), wenn niemand ihn bemitleidet, beginnen sie immer über ihn zu lachen. Aber ist es auch unmenschlich. Tödlich. Sie haben immer jemanden, der noch viel Lust hat, sie zu loben. Und genau das entspricht nicht unseren Traditionen, das entspricht dem Tod, weil die Ärmsten, tausendmal nichts wiederholen können. Wenn jemand eine schöne mit zahlreichen Sternen oder Medaillen bedeckte Brust hat (genau, wie diese kalten, unbarmherzigen Menschen das lieben), oder ohne sie (weil jede schöne Brust dem Menschen, wie sie denken, nur Gott geben kann, Jesus), tut er für unser langweiliges, einfärbiges Leben, das manchmal auch zu bunt ist, oft nichts. Ja, ich will nicht nach Hause gehen, weil so will ich nicht und natürlich, weil es keine Ursachen, Voraussetzungen, keinen Willen dafür gibt, er lacht und schweigt. Ich bin sehr müde, weil es mir egal ist, werde ich ohne Nährung, viel Sex nur mit den Frauen, die mir gefallen und die mich lieben können, die ich auch lieben kann, also, in denen Herzen ich Mitleid erwecken kann; ohne Haus, in dem niemand meine Tür aufbricht, nur während ich so jung und, natürlich, bereit bin, gute Frauen zu lieben, oder ohne das, was ich will, mir wünsche, was ich aufbauen kann, heute, in diesem Augenblick oder seit vielen glücklichen Jahren (wie diese Leute meinen Zustand beschreiben, der manchmal nur ein wenig unangenehm ist und was mir auch noch fehlt), sterben. Mir ist es egal, aber soll es den anderen Menschen nicht egal sein, sie sollen über diesen _ augenblicklich meinen Zustand nicht mehr lachen. Ja, jetzt lachen sie über mich, weil ich, wie sie sagen, nur ein Hirt und nichts mehr bin, und nicht denken, daß sie, selbst, morgen etwas: z. B. Rohstoffe werden können... Und was wird dann ihre Körper decken? Wahrscheinlich sind sie jetzt auch noch nicht nur mit ihren Medaillen oder Brusthaltern bedeckt: ich sehe _ weil jeder Nachteil seinen Vorteil hat, besser gesagt: weil jeder Nachteil gleichzeitig ein Vorteil ist, sehr viel Licht. Die Mutter, die nur das verstanden hat, was sie verstehen wollte und konnte, nickt. Du sprichst sehr angenehm, es ist schwierig zu hören, schwieriger zu verstehen, und braucht das niemand, sagt sie, die Leute brauchen nur das, was sie brauchen, und brauchen sie jetzt: z. B. diese Rohstoffe, da sie uns mehr keinen Widerstand leisten können, und was uns mehr keinen Widerstand leistet, ist das unnötig und unvorteilhaft. Dein Vater schläft tatsächlich zu wenig und seine Lage beunruhigt mich sehr. Sein Charakter liegt dir auch im Blut; er hat auch eine starke Natur, aber du lebst selbst schon nur in dieser / deiner einzigen Natur, in deiner einzigen und selbst nur von dir erfundenen Welt deiner Welt. Es ist aber zu gefährlich, weil ich ernst immer an deine Krankheit oder ihre unerwarteten Angriffe denke. Der Kampf. Dieses Wort sei nicht in meinem Vokabularium, kann dein Vater immer sagen, aber ist es nicht wahr: wer kennt ihren Mann besser, als seine eigene Frau?! Oder ist das auch akzeptabel? Die Mutter beginnt schon mit dem Wortschatz nur einer bekannten amerikanischen Schauspielerin zu sprechen. Diese Leute haben wir immer zu Hause (im Fernseher), sie wissen nichts, was wir wissen. Ja, deiner Meinung nach, Alex, ist es auch ganz egal. Aber, wenn Georgien das Christentum in dem ganzen Kaukasus, teilweise Osteuropa und Asien mit Schwert und Feuer verbreitete (ein wenig anders, nur ein wenig anders, als diese Leute, die jetzt unsere Religion, unseren Glauben, unsere Prinzipien verbreiten, z. B. im Irak), und von dem selbst der Buddhismus zurückgedrängt worden war, etwa im 12. Jahrhundert, mußte Schota Rustaveli an keinen einzigen Gott glauben? Über wen spricht Schota Rustaveli? Du liebst Omar Chaijam. Ja, du liebst ihn sehr, trotzdem er in einem islamischen Lande geboren worden ist. Ich merke mir gut, wie du immer weinst, als du seine Gedichte in der Kindheit liest. Warum? Du weinst stundelang, ohne Ende, ja, dein Weinen hatte kein Ende. Warum liebst du seine Gedichte? Könnte unsere Welt sehr, sehr, sehr hoch entwickelt sein, wenn viele Dichter und Wissenschaftler so etwas geschrieben hätten? Jemand hat aber seine Gedichte nur im 19. Jahrhundert im Westen, in einer Bibliothek entdeckt. Das ist eigentlich auch unsere christliche Welt. Das ist unsere westliche Welt. Unsere Frauen sind relativ frei. Wir sind freier, als diese Muslimen. Die Macht der Konkurrenz spielt hier eine besondere Rolle. Wir wollen ihnen, unseren Männern die Blöße teilweise zeigen und nichts mehr tun. Nur von uns müssen sie ein Beispiel nehmen, die Mutter hebt Glas an den Mund, trinkt Wasser und stellt das Glas wieder auf den Tisch, aber sind wir auch nicht arm. Wir sind nicht arm, nein, wir sind reich. Geistig reich sind wir auch. Wer an unsere Kräfte glaubt, glaubt er an Gott, der kommen wird, in der Zukunft. Er ist heute nicht hier, da er noch viel zu tun hat. Und wir, auf sein Paradies, ewiges Leben wartend, tun wir nichts und freuen wir uns sehr darauf, wenn Jemand uns kontrolliert und kontrollieren uns jetzt unsere himmlischen Eltern, beide, weil unser Land christlich ist und weil das uns sehr gefällt. In diesen Ländern glauben viele Leute an Gott, so oder so, so oder so, genau, wie bei uns oder weniger, als wir, aber kann ich diese Differenzen jedoch nicht bemerken und dann beschreiben, da sie nicht bemerkenswert sind. Aber, sie glauben an ihn, sie sind frei, da sie gegen ihre Feinde kämpfen, nervös sind diese Leute, diese Politiker, trotzdem sie relativ reich sind. Wer kann diese Schachtel verunreinigen? Asche! Ein bißchen Asche bleibt immer in deiner Zigarettenschachtel, wenn du rauchst, wenn du rauchst. Wir sind immer zufrieden, wir sparen oder benutzen unsere Energie, sparsam sind wir aber nicht: die Juden sind sparsam, und wir sind keine Juden! Wir hassen sie, diese Juden, trotzdem ihr heiliges Zentrum im Zentrum unserer Hauptstadt gebaut ist, und trotzdem sie sechsundzwanzig Jahrhundert lang hier leben, wie sie wollen; sie tun, was sie wollen! Alex lacht. Übrigens, ist Georgien kein armes Land schon, und niemand hilft uns: wir sind unseren Sachen gut gewachsen, ohnehin hat jede Nation viel zu tun. Warum hassen andere Europäer uns sehr? _ Weil wir beweisen müssen, daß wir, alle, die besten Christen sind, wie sie, diese uralten Länder, diese uralten Christen. Tausendmal haben wir das bewiesen, aber noch einmal müssen wir das beweisen, heute. Das Land liegt etwa in der Mitte von Asien und Europa. Wenn hier etwas fließt, ist es kein asiatisches Wasser. Diese Gebirgskette trennt uns voneinander, aber sie trennt voneinander keine Flüssigkeiten. Sie kann sie nicht zerstückeln, da es nur einfach, kaltes Wasser ist es ist oft kein Eis, und nichts mehr. Aber, Alex, wann kommst du eigentlich nach Hause zurück? Diese Themen sind so interessant, daß wir über jedes Thema tausendmal diskutieren können. Jede Frage ist interessant, die uns beunruhigt, aber du kannst nichts sagen. Nein, du kannst noch etwas sagen, aber du darfst nie über deine falschen Meinungen sprechen. Das ist nicht nur meine Meinung: gestern, nachdem ich in Kvareli angekommen war, besuchte mich eine Dame in dem Krankenhaus. Ich sass alleine auf dem Stuhl, im Wartezimmer des Direktors. Sie kann den Krebs leichter, als diese Ärzte heilen! Sie weiß einige Gebete, die man lesen, genau formulieren soll. Was ist das? Das ist mehr, als meine falsche Hoffnung. Warum spreche ich so? Die Familie die wichtigste Basis unserer Zukunft, die wir auch nicht brauchen, wenn wir entweder unsere europäischen, heiligen Schwesterchen und Brüderchen, oder nur Sterne vor Hunger, Unterdrückung, Verzweiflung in ihren Augen sehen. Aber wir sind jedoch nicht hungrig, da wir jetzt schon kein Recht haben, arm zu sein, da es sehr beleidigend ist, wenn jemand arm ist. Das kann mein Gewissen zu schwierig verletzen. Das ist kein Mirakel, daß wir noch am Leben sind. Und diese Frau, im Wartezimmer, verdiente nur ein bißchen Geld und zahlt ihre Miete direkt dem Direktor. Er, seinerseits, zahlt das Geld jemandem, jemandem, jemandem und so weiter. Das ist unser Pyramidenzeitalter, dein einziges Zeitalter, merke dir das gut! Warum wiederholst du oft das? Das ist nicht wahr. Wir leben in einem heiligen, sauberen Lande, das nach Europa strebt, wie ein Sohn nach ihrer Mutter, die tausendmal wiederholt, daß er unwürdig ist. Nein, wie ein verliebtes Lebewesen strebt es nicht nach ihren Mitmenschen, nein, dieses Wort, Liebe klingt schon sehr altmodisch. Jeder darf tun, was er will, wenn er genug Geld hat. Das bedeutet, jeder Mensch ist jetzt bereit, viele Cd Players, Computer, Autos zu haben, mehr, als sein Nachbar hat, und allein zu sein, da es schon sehr schwierig ist, entweder Tag oder Nacht zu schnell verbringen, nicht zu schlafen, weil es auch sehr altmodisch ist, weil unsere Nation zu alt ist. Aber, wenn jemand noch genug Lust dazu hat, kann er zu viel weinen: die Nervosität zwingt das uns, oder, vertreibt die Politik der Neutralität im Bett. Warum schweigst du? Du bist noch nicht tot. In deinen Adern liegt das Blut. Dein Blut rinnt manchmal, oft, spontan. Dein Blut hat die höchste Qualität. Das weiß ich selbst. Du sollst zurückkommen: dein Vater wartet auf dich wartet und schläft oft nicht. Mein einziger Sohn, mein Sohn, murmelt er oft, sogar wenn er schläft. Das ist die schwierigste Tragödie, weil keine Arznei ich weiß, die diese Krankheit heilt. Das ist aber nur sein Problem, seine Sehnsucht. Unser Staat, der uns überall findet, sammelt jedes Teilchen, wenn wir in der Nacht schlafen, und berichtigt unsere Fehler. Wir schlafen immer ruhig, da wir schon reich sind, und gibt es keine Probleme mehr. Und wenn wir alt sind, gibt es einige Häuser, in denen wir unsere langweiligeren Jahre verbringen und uns an unsere vergangenen und besten Jahre ruhig erinnern können. Wie großartig glänzt die Sonne in Suchumi, die untergeht?! Wir sehen sie leider nicht oft. Suchumi ist schon verloren, da diese Leute wollen, daß sie, alle, in Abchasien ärmer sind, als wir, selbst. Die Sonne in Suchumi glänzt relativ besser, als in vielen anderen Ecken der Welt. Ich erinnere mich an viele unvergessliche Tage, träume ich von vielen anderen Tagen, die ich in Suchumi gerne verbringen könnte, wenn nicht dieser Krieg. Nein, hier müssen wir eine Pause machen. In diesem Urwald krächzen viele Raben. Der Krieg: das ist nichts mehr, als eine Art der Verdorbenheit, die noch existiert!!! Gott sei Dank, leben wir in keiner Kriegszone. Das ist, besser gesagt, etwas mehr. Alle sprechen schon zu Hause nur Englisch, Russisch oder Deutsch, da es modisch ist. Damit wir beweisen, daß wir bereit sind, unsere Traditionen zu vergessen und nicht darum, weil wir wirklich etwas sagen wollen. Unsere Hoffnungen verschwinden, spurlos, weil wir unsere schwachen Träume noch verbergen und sie nie verwirklichen. Eigentlich, was sind unsere Träume? Nichts mehr, als Illusionen und nur künstliche Imitationen, weil wir auf diese Weise Gott vergessen. Warum rasieren unsere Frauen ihre Männer, warum waschen sie ihre Wäsche? Warum haben sie keine Freude, Freundinnen und Freunde? Ihr Fleisch wird verkauft, unsere Männer, sie werden auch verkauft. Nein, das ist keine vergoldete Moral, das ist unsere Doppelmoral! Was wollen wir aber tun? Ist das nicht christlich? Nein, ich stelle allen immer diese Frage, was können sie eigentlich, tun? Am leichtesten verkaufen sie ihr Fleisch, da manche Männer aus unterschiedlichen dienstlichen Gründen keine Zeit mehr finden, sie zu küssen, wie sie wollen. Unsere Männer sind auch nicht gut gekleidet, und gehen sie, Gott weiß, wieso und wohin. Ja, prinzipiell können sie ihr Fleisch auch gut verkaufen. Heute wird die Gleichberechtigung schon, tatsächlich jeden Tag verwirklicht. Diese Prinzipien sind sogar in der Verfassung verankert. Und die Frauen können sie treffen, wo und wann sie wollen. Nur ein wenig Geld zahlen sie, und treffen einander, kein Problem. Aber warum? Jemand will sie bestrafen, weil sie viel Geld leicht verdienen können und verdienen sie so gut. Was bedeutet das? Kann hier jemand gut verdienen? Vieviel kostet nur ein Tag unseres Lebens? In verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Örtern hat es ganz verschiedene Preise. Nein, sie DÜRFEN das nicht tun, da diese Situation unsere Träume blockiert. Das ist keine Absurdität, daß das Geld noch existiert. Wir befriedigen unsere Bedürfnisse oft selbst, das hat keine Grenzen und das ist nichts mehr. Viel spreche ich über diese Fragen, die vielleicht uninteressant sind. Ja, das wollte ich nicht tun, aber wann kommst du nach Hause zurück, das weiß ich noch nicht sehr gut. Und sogar die Alten sollen Chancen haben, ihre sexuellen Träume zu verwirklichen: ihr junge Männer wissen nicht, wie beschränkt ihre Möglichkeiten sind. Die Alten verdienen mehr Geld und alle Frauen befriedigen sie jetzt richtig gut. Wer keine Ahnung davon hat, was unsere Gesellschaft ist, die tatsächlich, alle Träume vernichtet, kann arm und verlassen sterben. Es tut mir leid. Das ist unsere bittere Realität, ich wiederhole das. Jeder Mensch soll viele Chancen haben, wie seine Nächsten. Jesus Christus, wer sich für seinen Herbst vorbereitet, er denkt auch an seinen Winter. Großartig sind ihre Grabsteine. Und nicht jede Persönlichkeit hat seinen ewigen Wintermantel, sogar bis er noch am Leben ist. Einfach, diese Leute sind zu faul, sie stimmen uns nicht zu, aber ich stimme ihnen zu. Darum bin ich eine Krankenschwester und sehe ich manchmal, wie unruhig ihre Gesichter sind, wenn unsere Kranken sich operieren lassen. Warum schweigst du? Du kannst etwas sagen, aber sitzt auf diesem Stuhl, bewegungslos. Unsere Medizin ist sehr menschlich, da jeder Mensch schon lustiger stirbt, als in seinem kalten Bett, ganz allein. Nein, ich möchte jetzt nichts sagen, erwidert sie Alex und trinkt Wasser. In seinem Magen fühlt er heimliche Bewegungen (oje, vielleicht, seine Seele ist das!?), die manchmal Hungrige Menschen fühlen, wenn sie lange hungrig sind, wenn ihr Hunger seinen Höhepunkt überschreitet. Die Mutter lacht. Ja, ich will nach Hause. Was werden wir heute essen? Wieder diese Brennsuppe, diese Bohnensuppen oder noch etwas mehr? Wir sind nicht arm! Wiederholt die Mutter. Du kannst das bis heute nicht verstehen. Nicht nur diese Frau, sondern selbst die Leute, die immer noch ungewöhnlich viele Verantwortungen tragen, strahlen übers ganze Gesicht, besonders, wenn sie über die Probleme zu sprechen beginnen, die sie schon erledigt zu haben glauben. Sein Leben gehört ganz seinen Eltern; Alex steht auf. In deinem Haus ist warm, hier, ist es zu kalt. Bald werde ich eine Dusche nehmen, sagt Alex. Ja, natürlich. Ja natürlich. Natürlich, das ist nur meine direkte und unmittelbare Pflicht, sagt die Mutter. Alex zieht sich den Mantel an, schließt die Tür und sie verlassen das Haus. Die Mutter schenkt keine Aufmerksamkeit der Leute in der Straße, die sich für sie, beide, gerne interessieren.