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Glück
Drittes Kapitel
Im Solarium sind viele Leute. Valeri kennt seinen Besitzer und ruft direkt ihn an. Er, Magda und Nanka bemerken Anna, die im Vorzimmer auf dem Stuhl sitzt und weint, manchmal mit ihrem gelben Taschentuch wischt sie sich Tränen und schluchzt. Neben ihr, im Sessel sitzt ein junger Mann und gähnt. Beide sind gewöhnlich, sehr unruhig, aber verhüllen das, was sie, eigentlich überall gut gelernt haben; wir sind vollkommen, in dieser hochentwickelten Welt kann nichts Neues erscheinen, alles ist schon erfunden und verwirklicht, so denken sie. Alle. Ihrem Vater gefällt es nicht, daß sie weint und versucht nicht, sie zu beruhigen. Diese Eigenschaft ist für ihn wildfremd. In ihren langen Augenwimpern sehe ich, ach, Schmerz, meine eigene Tragik und Liebe; sie ist nur ein kleines Raubtier, wie alle Mädchen, die nicht verstehen, wen sie wirklich bemitleiden sollen, und sie bemitleidet auch niemanden. Einfach, sie ist sehr froh, daß sie reich ist, und will nicht, daß die anderen Leute sie beneiden, daß die ganze Arbeiterklasse (das ist kein modernes Wort!), weil sie dieses Wort schon altmodisch findet (weil alle schon glücklich sind!), keine Unterschiede bemerkt und daran glaubt, daß alle so unerträglich leben wollen, wie sie. Andererseits will sie Valeri provozieren, damit er ihr mehr Geld gibt, was er gewöhnlich nicht tut, wenn jemandem etwas nicht wehe tut. Er, wie jeder Sadist, glaubt, daß jeder Mensch seinem Glück, das immer zu klein ist, etwas zum Opfer bringen soll und wiederholt den bekannten Satz, zu oft: sogar im Schlaf glaube ich: das Leben ist ein Glück, aber ich bin jetzt wachsam und meine, daß das Leben Verpflichtung ist. Diesen Satz wiederholt er, wenn er seine Arbeitnehmer, die ganz demoralisiert, Tag und Nacht arbeiten, trifft und sie finden ihn sehr hoch intelligent. Aber Vorsicht: mißbrauchen Sie keinen Satz, den von mir geschrieben worden ist, das will ich nicht! Zwei Touristen aus Deutschland stehen in der Reihe und warten auf ihren Platz in diesem Sarg, in dem Solarium. Sie verstehen nicht, warum dies Mädchen weint und sie verstehen überhaupt nichts, wo sie sich befinden und was z. B. Valeri tut. Er kommt zu ihrer Tochter, nimmt ihre Hand (so kontrolliert er manchmal ihren Herzschlag, trotzdem er private Ärzte sehr oft in seiner Wohnung sieht und an ihre Begabungen glaubt, denen nie leid tut, wenn jemand stirbt; sie haben sich schon lange daran gewöhnt, dass jemand unbedingt sterben muss, auch diese Mörder, der Tod ist ihr Beruf, und was den Tod betrifft, versteht Valeri ihn auch gut, weil er auch sein Vorbild ist). Nein, seine Tochter erinnert sich nicht an ihre Mutter, ihre Grosseltern, die schon lange gestorben sind (was in diesem oder jenem System ganz natürlich ist; es gibt Ausnahmen, denen es echt leid tut, wenn jemand tot ist, aber nur sie tun mir sehr leid, weil solche Raubtiere, wie Valeri, ihre Eigenschaften missbrauchen können, er verfälscht alles ausgezeichnet und kann seine Rolle sehr gut spielen; sein Misstrauen gegenüber allen, die nicht soviel Geld haben, wie er, ist sehr groß und ich finde, sie sollen mit ihm auch nicht mitleiden, das ist Schwäche, wenn jemand, der reicher ist, als wir und uns nicht vertrauet, immer etwas Negatives erlebt, keine Toleranz! – Nur er und niemand anderer soll einen Schritt machen und sich allen nähern. die Leute sind sehr schwach, dass sie seine Existenz nicht vergessen, weil er so blind ist; Valeri braucht Illusionen, dass jemandem er leid tut, kauft er diese falschen Wahrheiten, wie in einem Supermarkt und die anderen Leute glauben, daran, dass sie wahr sind und leben so, wie er, trotzdem sie keine Sklaven mehr sind, aber nein: sie fühlen sich verpflichten, so unbarmherzig zu sein, wie er und verwirklichen seine Wünsche, weil sie Valeri modisch finden. Es ist lächerlich, aber wahr: er ist immer modisch angezogen und innerlich ist er auch ganz neu, immer neu, dieser Sohn seiner Epoche (des Todes), die unterwegs früher oder später materiell alle und alles vernichtet, die so arm sind, heute, jetzt, aber verstehen Sie mich hier auch gut: die Zeit ist unschuldig). Anna zittert und ist froh, dass alle erfahren müssen, warum sie weint. Sie ist sehr sympathisch und mir gefallen schöne Frauen sehr, aber leider sehe ich sie nirgends. Die Frauen, die ich kenne, sind sehr unschön, im Vergleich zu ihr, gleichzeitig sehr dumm und habe ich leider, nicht sehr naiv, kein Interesse an ihnen, aber wer unschön ist, will das mit etwas kompensieren (Muss man das auch nicht. Warum?). Mit dem Prinzip: Sogar Mäuse sammeln Nüsse für den nächsten kalten Winter, sie reagieren sehr aggressiv auf meine Indolenz, wollen einfach nicht verstehen, dass sie selbst vielleicht keine Schuld an etwas haben. Nur sie wollen allein diese barbarische Welt ändern, was Valeri und seine bekannten Geschäftsleute und / oder Politiker nicht tun, und in der Gegenwart haben sie immer keine Zeit, zu denken. Die Touristen lachen, sie haben heute Metechi, Gelati, Museen und Sammlungen besucht, sie wissen, dass Georgien sehr arm ist und sind daran gewöhnt, dass hier so viele Leute weinen; sie glauben daran, dass Georgien ein fremdes Land ist und wissen nicht, wie ähnlich im Grunde alle Unterschiede sind. Andererseits kennen sie unseren Valeri nicht, der schon ohne Bewacher jedes Gebäude frei betrettet und der keinen Schutz mehr braucht!, sonst hätten sie gewusst, wer vor ihnen steht. Bald steht das Mädchen auf und verbirgt ihre Tränen. Alle gehen raus; Valeri ist zu klug, wenn er braucht, vergeblich findet man seine Handlungen komisch. Sie wissen nicht, was sie tun sollen und fragen sie auch nicht danach, warum sie weint. Mir ist hier alles langweilig, langweilig, langweilig!, schreit sie, in diesem Lande gibt es keine Diskos, keine jungen Leute, mit denen man einfach überhaupt sprechen könnte. Niemand liebt mich! Sie stehen unter meinem Niveau, die mich sofort ins Bett schleppen wollen, was mir nicht gefällt. Ich brauche mehr Romantik. Ich fliege nach Paris. Ich bin sehr flexibel. So. Es ist tierisch, was die Männer von mir wollen, viel Sex ist auch sehr ungesund. Sogar mir gefallen diese Männer nicht; ich bin sehr freundlich, freundlicher versuche ich immer zu sein, aber mir gefallen sie jedoch nicht. Mehr kann ich das schon nicht dulden! Wer bin ich? Meine Urgrossmutter war eine Gräfin und ich muss, ah, in diesem Lande leben, wo ich keine interessanten jungen Leute sehe! Nein, ich bin kein armes Mädchen, das alles ertragen muss! Im Unterschied zu ihnen werde ich nie etwas ertragen müssen! Warum hast du heute keine Hausaufgaben gemacht? Fragt sie Valeri. Ah, warum? Weil ich Sommerferien habe, verstehst du das? Im Internat habe ich immer viel zu tun, ich wollte diese Sommerferien in Paris verbringen. Tochter, komm bald an! Ja, ich bin wie du siehst, angekommen, aber was erlebe ich hier? In diesem schmutzigen Solarium hat man kein warmes Wasser und keine Dusche, wie in diesem ganzen schmutzigen Lande! Lass mich, gehen, Papa! Darf ich nach Paris schon heute fahren? Nein, du musst hier, noch unter meiner Kontrolle bleiben. Du bist noch zu jung und weißt nicht, was du tun sollst. Ich hätte dir das gerne menschlicher erklärt, aber du würdest mir nie zuhören. Die Mädchen in deinem Alter sind zu dumm, sie wissen nicht, was sie wollen und du bist auch nicht sehr begabt, du bist auch keine Ausnahme, du bist nicht so begabt, zu verstehen, dass du außer mir keinem einzigen Mann vertrauen sollst. Nur den Polizisten oder der Geschäftsleute sollst du vertrauen, aber nicht hier, nein, sondern nur in Frankreich. Ich habe jetzt keine Lust zu sprechen, tausendmal wiederhole ich ein und dasselbe. Genug. Sogar diesen keinen schönen Satz kann ich nicht mehr aussprechen, und trotzdem auf dich keine Hexe in diesem lande wartet, ich habe Angst, weil ich dein Vater bin und meine Gegner gerne in meiner Biografie etwas finden wollen (sie haben nichts jetzt zu sagen, so transparent ist mein Handeln), was keine Gefahr für meine politische Karriere, sondern einfach unangenehm sein kann. Du bist meine einzige Tochter, Magda will mir keine Kinder schenken, er schaut sich seine Frau an, die in der Ecke sitzt und schweigt, und du kannst nicht verstehen, dass wir uns immer zusammenreißen. Worauf ist dein Wohlstand basiert, kannst du dir vorstellen? Wir haben, ja, keine Vergangenheit und sind dem Schöpfer dankbar, dass er uns bis heute nie Im Stich lässt. Nicht jeder Mensch kann solche Spannungen ertragen, immer ans Geld denken, keine einzige kleine Summe verlieren, alles sparen, verwalten, planieren, alles in Ordnung bringen, alles zu Ende bringen, neue Persönlichkeiten kennenlernen, erfinden, entdecken, Märkte suchen und erobern (was eigentlich heute besonders schwierig ist), aber auch etwas Persönliches nie vergessen, nie vergessen, dass du ein Mädchen hast, das nie zu Hause bleibt, die ganze Zeit irgendwo in einer Disko verbringen und will. Was willst du erreichen? Willst du jemanden heiraten? Du bist zu jung und auch: hier sind die Leute sehr arm und deinen zukünftigen Mann werde ich in Paris zu finden versuchen, weil du keine Vernunft hast und mir immer nur die Fotos zeigst, auf denen die Leute lächeln, die Gott weiß wie viel Geld haben. Das soll man zuerst genau feststellen und nur dann wirklich über etwas nachdenken. Das ist nicht meine Sache, was sie tun, egal was sie tun, ich will, dass sie nur genug Geld haben: du weißt, wie viel Geld ich habe, aber wenn du jemanden ernst heiraten kannst, wird dein Geld mehr und du selbst: stärker. In dieser Welt sind die Menschen, die viel denken, aber ihre Gedanken nie verwirklichen können, weil sie arm sind. Und du bist eine Idealistin, suchst immer etwas, was nirgends und nur in deinem kleinen und schönen Kopf lebt. Tochter, viel Denken ist gut, wenn es sich ums Geld handelt, aber brauche nicht die Menschen; sie können dich verraten und einmal wegschmeißen. Aber warum spreche ich so viel, unverschämt, viel? Dir will ich helfen, deine Zukunft beunruhigt mich sehr und tut es mir leid, dass du mich nicht verstehst. Du verstehst mich absolut nicht und ich fühle das. Aber warum? Keine Ahnung. Aber egal: nur viel Geld kann alles öffnen und schließen. Was gedacht ist, ist gedacht, aber du sollst einfach deine fanatische Neigung zu allen Männern vergessen. Ich und Magda sprechen oft von dir, sie weiß, was ich tue, damit du glücklicher bist. Siehst du Bäume? Sie welken. Sie leben sehr lange, aber sie können früher oder später auch welken, aussterben, und du bist eine Frau, die alles tun soll, im Leben: Partys, Tagungen und Pressenkonferenzen beiwohnen, aber wie unsere Urgrosseltern, auch Kinder wenn es notwendig ist, allein erziehen und in die Kirche gehen. Die Frauen spielen hier eine große Rolle, Georgien gehört der heiligen Maria, und sie sind auch kostbar. Nicht nur sie sind heilig, dier Frauen, sondern auch ihr Fleisch. Ihr Fleisch ist heilig und muss auch heilig bleiben. Das habe ich nicht erfunden, das ist die Realität. Die Differenzen sind jetzt schon glossartiger, als nie zuvor, aber niemand sieht das, in diesem Zustand, der kein Stillstand mehr ist, erstreckt sich diese komische (komische?) Reproduktion der Kälte und des Windes bis zum Herzen des Landes, wo wir leben, und es riecht hier nicht mehr nach Rose, alles stinkt, außer uns, aber das ist nicht unsere Schuld, das sind Sünden der Dörfler, die uns angreifen und unsere Gewohnheiten, die nicht letal, sondern nur fatal sind, akzeptieren und die mit mir mitleiden. Nanka, was du dir jetzt vorstellst, ist nichts im Vergleich zu dieser Wirklichkeit, tut mir leid, dass ich sie, diese armen Dörfler spontan ins Jenseits nicht abschiebe, weil ich sehr freundlich bin (fast amerikanisch freundlich) und nicht hören kann, wie sie weinen. Aber warum? – wir sind schon vollkommen, Folgen der Revolution sind groß, und jeder versteht das, der noch nicht enttäuscht ist, vollkommen, und diese armen Leute können uns betrügen, sie soll man verhaften und sie und ihre Kinder zwingen, zu vergessen, dass sie auch leben, hier. Noch etwas konnte ich sagen, aber es ist bei uns nicht üblich, sehr intim zu sein, wir sitzen und genießen diese frische Luft, trotzdem hinter den dunklen Scheiben des Autos die ganze Stadt bessere aussieht und die Temperatur in meinem Auto immer normal ist (: + 22 Celsius). Diese Leute, die jetzt zu Fuß gehen, sind nur einfach unser Ballast, sie sitzen auf unserem Genick und was sie in jedem Monat mir großen Schwierigkeiten bekommen, ist mehr, als sie sich vor zwei Jahren vorstellen konnten. Sie sind, nein, nicht immer leer, wir fantasieren und produzieren diese Realität, aber nein: zuerst Fantasieren, dann Produzieren (Reproduzieren?), alles, ihre Hände, die immer müde sind und nur zum rostigen Eisen gehören, und ihrerseits auch noch das rostige Eisen (ein Kilo kostet 0. 15 GEL!, was, eigentlich, genug viel ist.) sammeln. Ich bewundere mich, wieso? Ihre Häuser wollen wir ruinieren, aber nicht etwas Schöneres bauen und ihnen schenken oder überhaupt, nichts Neues und immer Altes mehr bauen, sondern ihnen neue Hoffnungen geben, die wir gerne in Illusionen und Enttäuschungen verwandeln. Das ist ihre Ewigkeit, der höchste Punkt, den sie nicht mehr überschreiten können, die höchste Qualität der Unterdrückung; für unseren Wohlstand sollen wir kämpfen, ja, jeder ist seines Glückes Schmied und hierarchisch, isoliert wollen wir auf Gott warten, jawohl, ich sehe sehr viele Stufen, die diese Pyramide hat, auf deren Gipfel wir immer frische Luft atmen und neue geistige Dimensionen besichtigen können; sie zu erobern und zu ändern ist sehr angenehm, aber jetzt schon zivilisierter, ruhiger tun wir das, weil wir hoffen, dass wir alles verwüsten und entvölkern können. Warum sind wir so gierig? Diese Frage ist alt. Zu alt. Weil ich es aristokratisch finde, weil unsere Gier sogar keine Neugier ist, die so großartig ist, wie ein Stern auf meiner Uniform, natürlich und gelb, oder vergoldet, weil viel Gold nicht mehr in der Mode ist. Viele Wissenschaftler haben kein Geld, und es ist ihnen unmöglich, seine Persönlichkeit frei zu entfalten, nicht nur sie, sondern niemand darf das tun, weil die Klugheit sehr gefährlich ist und sie wollen in dieser Zeit nicht viel denken, weil, wer an etwas denkt, sagt so oder so alles, die Gedanken können fließen, wie Wasser und wir sollen das mit allen Möglichkeiten, die wir haben oder noch nicht haben, verhindern. Warum haben wir kein KZ-Lager in Georgien? Weil das ganze Land es ist, das KZ-chen, weil die ganze heutige Welt ein KZ-chen ist. Alles kann ich offen sagen: ich liebe sie und ich behalte sie in Erinnerung, besser gesagt, ich will sie, alle, in Erinnerung behalten und den künftigen Generationen ihre bitteren Geschichten erzählen, aber ich schweige, weil solche Fälle sehr romantisch sind, trotzdem wir sie überall bemerken. Ich bin stolz darauf, dass ich sie liebe und solche Wünsche habe. Ich warte. Ich warte. Ich brauche etwas Entsetzlicheres, ohne was ich keine Lust habe, zu schreiben, und was mit ihnen passiert, ist nicht entsetzlich, sondern normal. Dieser Beruf ist heilig, eine Art Sublimation, und neue Schriftsteller verabscheue ich sehr. Aber niemand schreibt, dass die Menschen in Georgien, wenn sie hungrig sind, in Ohnmacht fallen und / oder sterben und sogar oft keine Suppe zu löffeln haben, zum Glück, sie wissen, dass sie schweigen müssen! In Georgien findet direkt keine Zensur statt, neinnein, besonders, im Internet, aber warum sind fast alle Seiten so uninteressant? Weil die Bevölkerung Angst davor hat, was wir eventuell tun können, wenn sie unsere Grenzen überschreiten, und sie, diese kleinen Materialisten (ihr Materialismus hat wirklich nichts Grosses) und Realisten glauben daran, dass sie in ihren Publikationen sie unbedingt existieren müssen, die Grenzen, was dem Wunsch der heiligen apostolischen Georgischen orthodoxen Kirche ganz entspricht, aber wir brauchen andererseits keine Kirche mehr, etwas Besseres können wir ihnen geben, wie ich schon gesagt habe, unsere Bilder stehen ihnen zur Verfügung, z. B. unsere weibliche Ressource, deren Blick immer modisch und fremd ist und ihre Körper, aber nichts mehr: sie müssen alles kaufen, also, entweder ihrerseits körperlich arbeiten, oder wie Wölfen, beruhigt, in der Polizei uns ihre wahren Gesichter zeigen. Und lassen Sie sie, unsere Frauen, wir haben diese Wirklichkeit, diese Frauen haben diese Wirklichkeit, wir wollen, dass sie keine geistigen Fähigkeiten haben. Absolut. Wen verlassen Sie? Arme, unbekannte und begabte Männer wollen sie immer gerne verlassen? Und hassen sie diese Frauen? Gut. Der Hass, ihr Hass ist ihr Beruf. Befehl ist Befehl. So geben wir diesem Wasser, den Frauen neue Richtungen, na ja, in jeder Zeit, weil sie, feminisiert, einmal mehr keine Geschenke, zum Beispiel, sogar konkret für mich werden können. Es ist auch sehr gut, dass wer ein wenig relativ unabhängig ist, keine Schönheit mehr hat, das bestellen wir auch, weil wir diese Tyrannei der Natur, diese Falschheit der Natur noch verbessern wollen und zu verbessern versuchen, aber Sie: du, meine Frau und meine Tochter können ganz ruhig bleiben: Sie sind in unserem Kreis und dieses Schicksal können sie vermeiden, sagen Sie, erklären Sie allen anderen Frauen und sogar Männern, dass sie schon sehr schön sind und keine Leidenschaft mehr brauchen, überzeugen Sie sie davon, dass sie vollkommen schön sind, aber wenn sie solche Wünsche haben, die mir im Unterschied zu ihren anderen Träumen bis heute leider nicht töten können, auf dieser Basis werde nur ich mich, um neue Wirtschaftssektore, Firmen kümmern und alles, wie immer, rationell verbrauchen, d. H. Nichts den Armen geben, ihre Freiheit in der Zukunft auch nicht berücksichtigen, ihnen nie helfen, weil die Tyrannei der Natur eine gute Waffe in meiner Hand ist und es ist nicht schockhaft, was ich sage, sondern wirklich unvermeidlich. Wir haben diese Alternative, diese andere Art Kontrolle, die besser, als Vertrauen ist, aber auf keinen Fall wir: nur die Natur, unsere Mutter, also, Gott und sie, zusammen tun das und wir sind unschuldig!, und können schlafen, wie neugeborene Kinder. Pünktlich ist unser Gott!, er malt Gesichter, in jedem Stadium des Glückes, weil, was sie haben, wissen, dass sie in jeder Zeit eines Tages verlieren können, wenn wir wollen und solche Situationen zeigen wir ihnen gerne (ja, wozu braucht man das Fernsehen?!), so, dass sie dann niemanden bemitleiden und Ängste haben, und sie bemerken, sofort, dass jemand irgendwo unglücklicher ist, als sie und sie sind dann immer froh, wenn jemand in einem anderen Lande oder in ihrer Nähe sich schlimmer fühlt, als sie. Glücklich ist, wer sich immer daran erinnert, dass er bald unglücklicher werden kann, wenn man will, wenn WIR das wollen, dass irgendwo die Leute sogar das nicht haben, was er hat, trotzdem ihm nichts weh tut, weil er angstvoll, zufrieden ist und weiß, dass er nichts ändern kann. Man hat keine gute Phantasie und meint, dass alles immer so uninteressant sein kann, wei heute. Und diese schöne Welt hat Gott uns geschenkt, nur uns, aber nicht ihnen, sie können auf uns im Paradies warten. Nein, Denken ist keine Sache, weil wir bis heute alle Gedanken nicht kontrollieren können, heute nicht, total noch nicht (?!), und ich verstärke diese Vorstellung – will, dass alle glauben, dass es keine Sache ist. In welchem Restaurant Können die Kellner Schweinschenkel, gebratene Hühner, frische Erdbeeren und / oder Erdbeertorte schneller auf den Tisch stellen, als in Georgien? Ich sehe die langen Haare eines jungen Mannes, der jetzt gestorben ist, in der durchsichtigen Wand vor den Hotelfenstern, deren Scheiben im Erdgeschoss unser ganzes Auto widerspiegeln, die du, Magda, auf dem Kopf hast... Das habe ich vor deinem privaten Friseur vor zwei Tagen erfahren, dem ich genug Geld zahle und der mir alle Kleinigkeiten deiner ganzen ohne mich verbrachten Zeit, erzählt – ich soll alles wissen; du: verzeihe mir!, aber nein: ich gestehe, diese schöne Gewohnheit liegt mir seit langem im Blut und weil wir nicht wissen, was wahr und was falsch ist, kann ich schon um keine Verzeihung bieten, nirgends, trotzdem das auch wirklich keinen Sinn hat. Alle Werte produziere ich, ohne IHRE Meinung zu berücksichtigen. Ah, von einem armen jungen Mann sproche ich, der seine langen Haare verkauft und 200 Gr. Neues, weißes Brot (dieser Rassist!) ohne Butter und Zucker für den Tee gekauft hat. Gemäß der Gesetze der Mode, sie hast du jetzt auf dem Kopf. Er hat, dieser arme Mann auch vielleicht vieles erleben dürfen?, oder? Verstehst du? Er ist tot und seine Haare hast du auf dem Kopf. Wirklich? Wie schrecklich es ist! Geschmacklos finde ich sowohl fremde männliche Haare, als auch den Tod und seinen Besitzer! Ich werde gehen und alles erledigen, aber nicht jetzt. Parken Sie hier. Bitte, hier parken. Ich möchte sofort Orangensaft trinken und spazierengehen, sofort. Nein, schade, diese Augen der fremden Männer gefallen mir nicht, nur Valeri hat Recht, meinen aristokratischen Arsch zu untersuchen, aber nur in der bestimmten Zeit und nur irgendwo in der Dunkelheit ihres ehelichen Schlafzimmers. Das ist immer wie beim Ritualmord, an dem nur einmal zwei Personen teilnehmen. Jeder Tag muss dem Geld gewidmet sein, weil selbst die Sonne für meine unbeschränkte Macht in der neuen Epoche scheint, denkt er. Alle steigen aus und gehen langsam spazieren. In der Strasse legen die Äste; ein junger Mann, der Gitarre spielt, steht vor dem ersten Gymnasium, zwei Mädchen liegen, direkt vor der Bushaltestelle, aber sie bemerken niemanden oder: nur das, was sie brauchen. Ihre Füße sind noch warm und das kann lange dauern, wie sie meinen. Sie brauchen einfach, keine „kleinen“ Mitglieder ihrer tabuierten Gesellschaft zu bemerken, weil sie und ihre Mode des Lebens sie selbst wählen, diese Leute, die zu Fuß gehen und müde mehr Geld ausgeben, als ihre kleine Elite den offiziellen Nutten (die ihrerseits ihre illegalen Schwester und Brüder, ihre Konkurrenten in Georgien verabscheuen) schenken, wie Magda, die einmal diese Ehe geschlossen hat. Aber diese Wahrheit brauchen sie auch nicht, die ihre schöne Doppelmoral haben. Aber sagen Sie nicht, dass sie total geschmacklos und dumm sind, sie können nur lachen! Gott will, dass der Mensch so lebt und im Vergleich zu ihm ist jeder Wissenschaftler nur ein Schmutz und nichts mehr, denkt Valeri. Ihre kleinen Lebensweisheiten haben sie studiert, Gott hat auch die Universitäten absolviert, in denen Wänden Studentinnen direkt in den Toiletten onanieren, wenn ihnen junge Persönlichkeiten gefallen. Wesentlich ist es, dass ihre Eltern Geld zahlen, aber ich verstehe das nicht: warum suchen sie diese Leute. Doch, möchte jemand sie wirklich kennenlernen? Nein? Das ist wie eine Naturkatastrophe: alle laufen und laufen, angstvoll, aber sie können nur das Geld bezahlen, so eine einfache Lösung hat jedes Problem!, denken sie. Aber Magda, unsere Magnolie mit ihrem echten menschlichen Magnetismus zieht neue Leute an, sie steht im Zentrum der Aufmerksamkeit, wie immer und lässt sich gerne fotografieren, indem Nanka, Anna und Valeri auf sie warten. Dann steigen sie in ihr Auto und fahren, langsam, weil sie diese Stadt, Tiflis, lieben und keinen Augenblick verlieren! Aber ich will nicht melodramatisch werden und singen, weil ich leider keine einzige Stadt und kein einziges Dorf in dieser Welt liebe. Lieben darf ich nicht. Ich bin kein Essayist und meine Vergangenheit ist auch nicht so schön, trotzdem ich sie nicht vergesse; sie will ich nicht aufschreiben, meine Erinnerungen. Was hier und jetzt passiert, ist entsetzlich. Aber Magda kann vielleicht mit mir nicht einverstanden sein: am Morgen will sie ins Kino gehen, um seinem Mann keine Möglichkeit zu geben, sie zu vergewaltigen, will, dass sie: er und Nanka nie allein bleiben, weil Valeri mit nicht nur seinem Fleisch und seinen Scheißmillionen, sondern auch mit dem Geist ihr gehört, andererseits, tut es ihr immer leid, wenn jemand sich wohl fühlt. Sie, wie jede weibliche Sadistin, deren Sadismus verhüllt ist, stört sie und will sie nirgendwo verlieren, weil ihr Mann einfach reich ist. Sie sind im Kino Rustaveli, wo immer neue Hollywood Filme gezeigt werden, die ihrem Geschmack ganz entsprechen. Der Mann schreit. Er ist unzufrieden, lieber hätte er Joker in seinem Kreis gespielt, und jetzt sitzt er bewegungslos in dem dunklen Saal, isst Erdnuss und trinkt Bier. Was auf dem Bildschirm gezeigt wird, ist immer neu: ich verstehe nicht, wer die Drehebücher für diese Filmleute schreibt, sind sie auch so originell, wie ich, oder? Vielleicht, niemand ist originell oder nur ein Mensch, weil alles so tödlich ist, wie zwei Teile eines Apfelkuchens. Ich stelle mir vor, wie er sitzt und jeden Satz kontrolliert, unerträglich streng, damit sie nie frei sind, die Sätze und ihrem Schöpfer neue Chancen geben, indem er sich auf Hawaiʻi erholt und allen naiven Mädchen erzählt, dass er originell ist und Drehebücher schreibt, die sich nur für seine Tasche interessieren und darauf pfeifen, was ihm passiert, wenn er, betrunken, ertrinkt, im Meer taktlos schreit und nicht mehr glaubt, daran, dass der Sport gesund und kräftig macht. Valeri, der, wie jeder Mensch, immer begreift, was tödlich ist, sieht den Film, brüllt und sein Mund bewegt sich sehr schnell. Die jungen Leute erschießen einander und eine dicke gigantische Schlange schluckt unterwegs ein Dutzend von ihren FreundInnen, die sie noch brüderlich lieben. Leider ist (in Wirklichkeit) nichts zu ändern mehr! Die Schlange weiß ihrerseits sehr gut, dass die fleischliche Liebe Todsünde ist und bricht die Tür sofort auf, während zwei angstvolle Menschen sie endlich zu genießen versuchen. Gott hat sie bestraft, sagt Anna und beginnt Gummi zu kauen. Sie haben Valeri und seine ganze heutigen Rede vergessen; er sitzt und denkt an Gott der Technik, die seiner Meinung nach, sehr hochentwickelt und menschlich zu sein scheint. Langsam entsteht in seinem Kopf eine Art Witz und er lacht, was die anderen Leute sehen und schon nicht mehr wissen, ob der Film tragisch ist. Am Ende stehen alle auf und verlassen den Saal. Sie kennen Valeri, aber er kennt sie leider nicht, trotzdem ihnen er fremd ist. Beide: die sogenannte Gesellschaft und er, sind von ihrem Eigentum gefangengenommen worden, wie im Krieg sehen sie nichts Gleichberechtigtes unter ihren Hosen, Sonnenbrillen oder T-Shirts. Aber unter seinem schwarzen Anzug klopft das Herz, gastfreundlich, weil das Eigentum sein Zweck ist und es bleibt, noch, als jemand stirbt. Es will nicht immer weg, es bleibt und alle Seiten seiner Existenz ist nur unsere Sache, die alle Saiten unserer Seele rühren muss, weil es isoliert ist. Alle stehen schon hinter der durchsichtigen Tür, aber wollen nichts sagen. Diese Filme gefallen niemandem, aber, weil sie nichts Besseres wissen, schweigen, es kommt ihnen wirklich vor, dass ihn sie selbst gedreht haben und dieses Schuldgefühl zwingt sie zu schweigen und die Wirklichkeit, die aus zahlreichen ähnlichen Schulden besteht, sind sie gezwungen, alle Kleinigkeiten zu sehen und gleichzeitig nichts zu sehen. Was diesen Film betrifft, habe ich nichts zu sagen, weiß nicht, ob schlecht er ist, kann ich mit keiner großen Sicherheit sagen und ich sage nichts, Magda nimmt eine Zigarette, zündet sich an, raucht, trinkt Orangensaft, setzt sich auf den Stuhl, aber egal. Das habe ich gut gelernt: egal. Wenn ich so sage, bin ich besonders ruhig und ein wenig müde im positiven Sinne des Wortes. Nanka, du weißt nicht, wo wir unsere kostbare Zeit verbringen sollen und ich weiß das leider auch nicht. Anna weiß das auch nicht. Valeri weiß das auch nicht. Aber wer weiß eigentlich das? Keiner weiß das. Anna bemitleide ich sehr, in dieser Stadt kann man wirklich vor Verzweiflung und Verlassenheit sterben, überall sind nur diese Wolken, die wir nicht essen können, weil sie einfach, Wolken sind. Alles Unsinn. Hungrig bin ich nicht, nein, das garantiere ich, weil ich keine Kraft habe, selbst gegen meine menschliche Natur zu kämpfen, ja, sie will ich besiegen, etwas Schönes will ich besiegen, was ich jetzt noch habe, nie ernsthaft an alles denken, weil ich so verrückt immer werden kann. Mein Mann, wenn er fliehen und die Zeit wirklich großartig verbringen will, fährt nach Moskau, wo es nicht so langweilig ist, wie hier, aber warum ist es so? Weil wir hier wenige Künstler haben, die alles genau beschreiben und uns zeigen können, aber, was im Ausland produziert wird oder produziert worden ist, können wir nicht akzeptieren. Sind wir sehr egoistisch, rassistisch und unmusikalisch, weil wir unmittelbar nicht verstehen können, was wirklich wertvoll ist? Keine Ahnung. Einfach, das brauche ich nicht zu wissen. Dieser Film ist kein Gesetz, dessen Prinzipien man unbedingt erfüllen muss, nein, aber warum ist es so? Bei uns hilft die Kunst dem Gesetz, sie erklärt, was wir früher oder später tun müssen, wenn wir glücklich bleiben wollen. Und was wir nicht gesehen, gelesen, gehört haben, können wir nicht verstehen, oder? Der Staat zeigt uns nur das, was unsere Augen sehen dürfen, was, eigentlich, ganz normal ist. Es ist normal, aber nicht natürlich. Aber dieser Relativismus hat auch keine Bedeutung. Wir wollen und bekommen das, zum Schluss, was wir wollen und das ist immer so, so oder so, was mir besonders gefällt. Wo ist mein Vogel, Valeri? Im Saal ist ihm sein alter Freund, Karlo oder Karli oder ich weiß nicht wie er heißt, begegnet und sie sprechen, jetzt, bald kommt er zu dir, sagt Nanka, sei nicht so nervös! Weiß du, wie viel sein neuer Anzug kostet? Das kann ich Ihnen nicht erklären. In Tokio hat er ihn vor einem Monat gekauft. Diese Stadt ist zu teuer und ihm gefällt es, wenn etwas zu teuer ist. Karlo will hier seine alten 190 PKWs, die er in Deutschland irgendwo entdeckt hat, irgendwie in Ordnung bringen und dann gut verkaufen. Sein Wort, das ist alles, was er braucht und zählt nur $ 85 000, was, eigentlich, zu wenig ist, aber du weißt, dass mein Mann in ähnlichen Situationen sehr mild ist und will nur diese kleine Summe bekommen. Sein Anruf ist für jeden Menschen Gesetz, keine Widersprüche entstehen, wenn er mit jemandem telefoniert. Gesetz ist Gesetz. Sie verwirklichen unsere Polizisten und Soldaten, die auch auf den Tod gut spezialisiert sind. Diese Tatsachen, ich gestehe, sind nicht sehr neu, aber ganz erträglich. Drei Polizisten, wie neue Götter stehen und schwingen ihre kleinen Glieder, die ihre Oberbefehlshabern und Inhaber nicht verstehen können, sogar sie, ich meine, sie haben keine Vernunft. Zu Hause haben alle Familien und was passiert wird, müssen sie das alles wissen und ihre kleinen Haustiere (ihre Kinder), die wie sie, junges Blut trinken und einmal Fußballweltmeister werden wollen, Video Games spielen und pfeifen. Sie träumen von Pferden, auf den die Prinzen sitzen und kleine Mädchen bezaubern sollen, nein: ich meinte, sie sollen sie verschönern, wie in einem schönen Märchen, aber das Leben ist kein Märchen und niemand hat die Lust, sie zu befreien. Aber das verstehen sie nicht. Wie das schönste Mädchen Georgiens, die ihre Rechte und Ehre durch ihre heilige Macht ernsthaft zu schützen versuchte, nachdem in Wirklichkeit von ihrem Mann entführt und von ihm gedroht worden war, wenden sie sich an diese Raubtiere und sehen, dass sie ihnen nicht helfen wollen, aber sie verhaften die Personen, die daran glauben, dass sie keine Rechte haben. Übrigens, sie sind nicht allein. Aber diese Vertreter Georgiens warten, bis ihr ganzes Trinkgeld bezahlt ist. Ihre neue Generation ist sehr freundlich, sie können mit Ihnen sprechen und über ihre Pflicht lachen, etwas Komisches erzählen, wenn sie sehen, dass sie bald neue Zwischenräume und Räume erobern und ihre Karriere auf Kosten des Landes machen können, weil sie viele Chancen haben, aber wenn ihre Chefs sie entlassen, schimpfen über sie ihre Nachbarn, die sich während ihrer triumphierenden Zeit, Fortschritte gemacht und gut gemerkt haben, was sie im Herzen haben. Aber nein, oh, wir wissen nicht, was diese Leute wollen, schließen die Augen und sind froh, dass der Himmel noch blau ist und das grüne Gras der ganzen Natur uns gehört! Und die künftigen Generationen sollen an alles denken, sie werden vernünftig von ihren Familien erzogen. Nein und noch einmal, nein. Warum schreibe ich das? Wie mein Vater sagt, ich werde nichts ändern, weil mehr als 2000 Jahre auf ihren Schultern legen, sie werden irgendwo auch aufbewahrt, diese Jahre, aber wenn jemand seine Vergangenheit vergessen will (leider klappt es immer nicht), wird die Geschichte verfälscht und wir kriegen das. Wir kriegen immer die Folgen der Falschheit. Hören Sie dem Schweigen zu! Es heilt, und sein Ufer ist glatt, es besucht uns, wenn wir sehr verzweifelt sind und seine echte Tragik hat keine Grenzen. Aber Magda ist aufgeregt, sie liebt diese Polizisten, weil Valeri sie zu Hause immer beleidigt und es tut ihr sehr weh. Sie geht und gibt einem von ihnen seine kostbare Hand, der nicht verstehen will, was sie murmelt. Diese reiche Frau hat Angst vor ihnen, also, die anderen müssen auch diszipliniert sein, repariert, wie alte Autos. Hinter ihren Jalousien blüht ihre Begeisterung, aber die natürliche Empörung kann schon nicht mehr fixiert worden sein, auf der sie, als Opfer steht und kein Gewissen hat, das sie vielleicht retten könnte. Kein Lebewesen ist so dumm, wie diese Frau, sogar den Viren ist es egal, wer was hat und was die Macht bedeutet. Der junge Mann heißt Anton, er scheint, nur ein Dörfler zu sein, weil in Tiflis dieser Name schon sehr altmodisch klingt und Magda verliert das ganze Interesse: er hat keine Wohnung in der Hauptstadt, was blitzschnell festgestellt wird. In einigen Monaten wird er die Leute verhaften und ihre Häuser verkaufen, was sie provoziert hat, die solche Würmer, wie dieser Polizist ist, ehrlich und romantisch finden. Andererseits, ihm gefallen ja, solche Frauen, sie haben nichts zu tun, sie haben einfach viel Zeit, die Polizisten, aber, die sie alle haben, werden die Nerven der Männer auch von ihr geprüft, ohne Folgen. Sie spielt. Sie sagt weder ja, noch nein, weil sie nichts weiß und weil für alles sich nur ihr lieber Präsident entscheiden muss, aber er schweigt und weiß sie nicht, was sie will. Mehr als ein Beispiel ist, was sie in der Hand hat, diese Gewalttätigkeit, ohne die ihrer Meinung nach, solche Beziehungen keinen Preis haben. Aber vielleicht kann so ein schlechter und dummer Autor, wie ich, das nicht begreifen? Meine Sprache hat sogar keine Originalität (wie man sagt und was mir nicht verziehen wird) und was ich schreibe, ist schon in den vergangenen Jahrhunderten geschrieben worden. Ich sehe, rieche und höre: die Leute, die ich beschreibe, sind auch nicht originell, sonst hätte ich das nicht so getan. Andererseits, das ist wirklich meine Schuld, das muss ich auch korrigieren. Die Zeit geht, ich kann leider nicht immer am Leben sein, in dieser Welt hat man immer etwas zu erobern und dann zu feiern. Valeri schreitet. Er hat neue Bali-Karten gekauft. Sein Handy wird ihm immer dienen. Er sieht seine Frauen, die ihm direkt das Georgische Volk geschenkt hat, das, eigentlich (wenn es sich um solche Personen handelt), sehr barmherzig und tolerant ist. Er erklärt ihnen, dass im ersten Gebäude der Universität heute eine Pressekonferenz stattfindet, der er unbedingt beiwohnen muss und Nanka gibt ihm ihre Rufnummer, was Magda sieht und lacht. Nein, glauben Sie mir, sie ist nicht böse! Den Georgischen Frauen gefällt es, wenn ihre Männer so stark sind, denkt Valeri und ist, wie immer, in guter Laune. Diese Vielfältigkeit des Charakters beweist, dass er an der Hochschule studiert hat und diplomiert ist! Solche Fachleute braucht das Land, sie wissen den kürzesten Weg zum Paradies. Aber hören Sie den Politikern auch zu: sie wissen, dass die Welt ihnen nicht gehört!, dass primitive Organisationen, wie z. B. die USA oder ihr Georgien es sind, sich für unser gemeinsames Schicksal entscheiden können. Dieser Nussknacker, Valeri strahlt übers ganze Gesicht. Jetzt wird er bald seine Meinung ganz frei verbreiten, wie unsere schöne Verfassung das uns, allen verspricht. Seine lange Rede wird von seinen eigenen Journalisten korrigiert. Sie haben alle Kinder und Frauen, die hungrig bleiben können, wenn sie ihre Arbeitsplätze verlieren: ein schönes Geschenk der Gesellschaft, die sie gezwungen hat, sich jemandem, der sofort schon nach den sogenannten Flitterwochen langweiliger und langweiliger wird, bescheiden hinzugeben -, wie einem Politiker, zu wählen, trotzdem sie, beide gut gewusst haben, was für ein Mensch ihr Schatz ist. Keine Fragen werden gestellt und es gibt auch natürlich, keine Antwort. Aber Moment mal, was tut Magda? Kein einziges Tier will ich verlieren: sie ruft, ja, David an, der jetzt leider auch zu beschäftigt ist. Sie steht hinter den Jalousien im Kino und Anna kann sie nicht bemerken. Kein Tennisplatz ist das Leben, es tut mir nicht leid, die Menschen kämpfen für ihre Liebe, und nur einmal in ihrem Leben: er hat von mir alles bekommen und will jetzt weg und auf den Berg meines Mannes werde ich nicht immer frei steigen dürfen, denkt sie. Vielleicht ist mein Charakter nicht sehr sportlich und das entspricht meiner Rolle, weil ich endlich eine Künstlerin bin. Wie Nuss (übrigens, ein Kilo kostet im Jahre 2008 1, 5 GEL) solche Körper, die mit absoluter Wahrscheinlichkeit einmal schon als Skelette leider irgendwo in einem Gräbern gefunden und schon ohne Sarg besichtigt werden können, sind von ihrem gutherzigen Mann und noch anderen männlichen Personen total monopolisiert. So. Es herrscht der Wind, aber sie hat etwas: ihren ständigen Platz in dieser Gesellschaft, die alle Probleme erledigen kann und steht und sieht, wie die Leute verschwinden. Es regnet, der Wind surrt, im Fußgängertunnel zittern die Bettler, die in der Sonne beleidigt und manchmal, oft auch schwierig verletzt werden, aber ihr ist es ganz egal, wie seinem Mann: unser gemeinsames Schicksal (und wer sagt jetzt, noch, dass die Frauen nur schöne Blumen sind?) Ich sehe einen jungen Mann, der jetzt im Saal, wo es warm ist, am Tisch sitzt und sich ruhig zu unterhalten versucht. Er hat auch keine Chance, weil die Frauen ihm keine Aufmerksamkeit schenken. Er wohnt im Viertel Vake, wo gute junge Leute (Mörder, etc.) wohnen. Anna kommt zurück und schreit. Magda denkt sehr viel und beide verlassen den Saal ohne Nanka, die inzwischen nach Hause geht. Auf sie warten ihre Eltern, die sie schon angerufen haben.

Hieronymus Bosch. Garten der Lüste
16. 01. 2008
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